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Ein bayerischer Kletterer ging einem menschlichen Bedürfnis nach - und löste damit eine Katastrophe aus. (Symbolbild)

„Fataler Fehler“

Bayerischer Kletterer verrichtet Notdurft in österreichischem Wald - und löst dadurch Katastrophe aus

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Ein bayerischer Kletterer ging in Österreich einem menschlichen Bedürfnis nach. Dabei beging er einen fatalen Fehler - und löste einen mehrstündigen Großeinsatz aus.

  • Ein bayerischer Kletterer ging in Österreich einem menschlichen Bedürfnis nach.
  • Dabei beging er einen fatalen Fehler.
  • Der Mann aus Bayern löste einen Großeinsatz aus.

Füssen/Pinswang - Auf dem Höhenzug linkerhand des Lechs zum Faulenbacher Tal (Österreich) kam es am Samstagvormittag (22. Februar) zu einem Waldbrand. Grund war das leichtsinnige Verhalten eines Kletterers aus Bayern. 

„Fataler Fehler“: Bayerischer Kletterer löst Feuer in Österreich aus

„Dem menschlichen Bedürfnis geschuldet, verrichtete der Kletterer seine Notdurft“, schreibt die Polizei in ihrer Pressemitteilung. Anschließend wollte der Mann diese verbrennen, „was sich im ausgetrockneten Waldgebiet und dem beinahe strohartigem Waldboden als fataler Fehler erwies“, heißt es weiter. Durch aufkommenden Wind breitete sich das Feuer schnell aus, auf geschätzt 50 x 60 Metern kam es zu einem Waldflächenbrand. 

Als erste Einsatzkräfte waren die Feuerwehr und Polizei aus Füssen vor Ort. Sie koordinierten mit ihren Leitstellen die notwendigen Löscharbeiten. Da das betroffene Gelände steil abschüssig und unwegsam war, waren auch die Feuerwehren aus Reutte, Pinswang, Füssen und Kempten mit Spezialgerät erforderlich. Zusätzlich waren ein bayerischer und ein österreichischer Polizeihubschrauber im Einsatz. Diese bekämpften gemeinsam den Brandherd. Dieser befand sich in Österreich, unweit der deutschen Grenze. Der Einsatz dauerte rund sechs Stunden.

Video: Gefahren durch Waldbrand - welche Faktoren begünstigen sie? 

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Die Polizeimeldung im Wortlaut

„Auf dem Höhenzug linkerhand des Lechs zum Faulenbacher Tal hin, wurde durch leichtsinniges Handeln eines bayerischen Kletterers am Samstagvormittag ein Waldbrand hervorgerufen. Dem menschlichen Bedürfnis geschuldet, verrichtete der Kletterer seine Notdurft. Im Anschluss wollte er diese verbrennen, was sich im ausgetrockneten Waldgebiet und dem beinahe strohartigem Waldboden als fataler Fehler erwies. 

Durch aufkommenden Wind entfachte sich binnen kürzester Zeit ein Waldflächenbrand von geschätzten 50 x 60 Metern. Die Feuerwehr und Polizei aus Füssen waren die ersten Einsatzkräfte vor Ort und koordinierten mit ihren Leitstellen die notwendigen Löscharbeiten. Aufgrund des steil abschüssigen und unwegsamen Geländes waren Feuerwehren aus Reutte, Pinswang, Füssen und Kempten mit Spezialgerät erforderlich. 

Zudem waren ein bayerischer und ein österreichischer Polizeihubschrauber eingebunden. Diese bekämpften gemeinsam den Brandherd, welcher sich unmittelbar nach der deutschen Landesgrenze auf österreichischem Staatsgebiet befand.“

Verkäufer müssen viel aushalten - doch in einem Modemarkt in Schongau erlebten die Angestellten einen traurigen Höhepunkt. Schuld war die Ekel-Aktion einer Kundin. (Merkur.de*) In Bayern eskalierte ein Streit zwischen zwei Brüdern, der die Polizei auf den Plan rief. Mit dem, was sie dort erlebten, hatten die Beamten jedoch nicht gerechnet.

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