Mann setzte sich nach Österreich ab

Vergewaltigung auf Gäubodenfest: Verdächtiger gefasst

Straubing - Die Polizei hat zwei Vergewaltigungen in Niederbayern aufgeklärt. Ein dringend tatverdächtiger 21-Jähriger sei in Österreich festgenommen worden, teilte die Polizei am Freitag mit.

Überführt wurde der Mann aufgrund von DNA-Spuren, die die Ermittler an der Tatorten sichergestellt hatten. Dem Iraker wird vorgeworfen, im Juli eine Frau in Deggendorf vergewaltigt und sich im August auf dem Gäubodenfest in Straubing an einer 17-Jährigen vergangen zu haben.

Der Mann hatte sich anschließend nach Österreich abgesetzt und dort einen Asylantrag gestellt. Wegen anderer Straftaten wurde er im Nachbarland bereits vor zwei Wochen festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Deggendorf hat nun die Auslieferung beantragt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Lawine in Berchtesgadener Alpen: Junger Mann stirbt vor Augen seiner Familie
Nach dem Abgang einer Lawine war im Berchtesgadener Land am Donnerstagabend ein Großeinsatz im Gange. Ein junger Mann wurde tödlich verletzt.
Lawine in Berchtesgadener Alpen: Junger Mann stirbt vor Augen seiner Familie
Evakuierung wegen Explosionsgefahr in Alzenau
In Alzenau (Landkreis Aschaffenburg) musste am Donnerstag ein Gebiet geräumt werden. Der Grund war eine beschädigte Gasleitung.
Evakuierung wegen Explosionsgefahr in Alzenau
Polizei hebt große Cannabis-Aufzuchtanlage aus 
Bei der Durchsuchung des Grundstücks eines 29-Jährigen in Markl am Inn fanden die Ermittler eine professionelle Indoor-Anlage zur Produktion von Cannabis. Außerdem …
Polizei hebt große Cannabis-Aufzuchtanlage aus 
Unfall mit mehreren Lastwagen sorgt für lange Staus auf A3
Nach einem Unfall mit mehreren Lkws nahe der Ausfahrt Marktheidenfeld musste am Donnerstagmorgen die A3 in beiden Richtungen gesperrt werden.
Unfall mit mehreren Lastwagen sorgt für lange Staus auf A3

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion