Vierbeiner gerät unter die Räder

Gassifahrt endet für Hund tödlich

Aschaffenburg - Klar, für das Herrchen ist es bequem. Das sogenannte „Gassifahren“, bei dem der Hund neben dem Auto herläuft. Für einen Vierbeiner in Aschaffenburg endete die Ausfahrt jedoch tödlich.

Ob es reine Experimentierfreude war oder schlichtweg Faulheit, bleibt offen: Jedoch endete die „Gassifahrt“, die eine 21-Jährige in Aschaffenburg mit dem Hund eines Freundes machte, tödlich für das Zamperl. 

Wie „Reporter24“ berichtet, bestätigte die Aschaffenburger Polizei den Vorfall, der sich im Bereich der Fasanerie ereignete. Der Hund war unter die Räder gekommen und getötet worden.

Sogenannte Gassifahrten, bei denen der Hund neben dem fahrenden Auto herläuft, sind moralisch umstritten und zugleich eine Straßenverkehrsordnungswidrigkeit, die mit einem Busgeld bestraft wird.

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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