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Die Gastautoren Stephan Meyer, Eyleen Schneider, Anna Weinfurtner und Stefan Mandl wollen die Probleme in die Welt hinausschreien. 

Gastbeitrag zum Abitur 2017

Vier Lehrer an Spaenle: Wir sind nicht Ihre hirnlosen Leibeigenen

Es wird Zeit, dass wir unsere Stimme erheben und laut werden, schreiben vier Lehrer aus dem Münchner Umland in ihrem Gastbeitrag. Ihre Kritik am Abitur 2017 und der ewigen G8/G9-Diskussion soll das Kultusministerium endlich ernst nehmen. 

Eine alte Regel besagt „Ein Spiel dauert 90 Minuten“. Was würden Sie sagen, wenn nach einem klaren 1:2 der Fifa-Chef höchstpersönlich, Gianni Infantino, das Spiel um 15 Minuten verlängert, damit die unterlegene Mannschaft mehr Zeit gewinnt, um vielleicht doch noch ein Tor zu schießen? „Infantino, wir wissen wo Dein Auto steht!“, hört man die Fans der eigentlichen Gewinnermannschaft schon johlen.

„ Spaenle, wir wissen wo Dein Auto steht!, wäre vielleicht auch gerade in den letzten Tagen das, was viele bayerische Lehrerinnen und Lehrer rufen möchten.“

„Spaenle, wir wissen wo Dein Auto steht!“, wäre vielleicht auch gerade in den letzten Tagen das, was viele bayerische Lehrerinnen und Lehrer rufen möchten. Er dient dabei natürlich nur als Projektionsfläche dessen, was uns gerade widerfährt. Denn mitten im laufenden Betrieb die Spielregeln dermaßen zu ändern, ist zwar schon oft und kurzfristig vorgekommen. Der Beschluss des Kultusministeriums vom vergangenen Freitag aber, die Bekanntgabe der Abiturergebnisse vorzuverlegen, damit sich die Lernzeit für die bayerischen Abiturienten für die mündlichen Zusatzprüfungen dafür verlängert, ist allerdings der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. 

Auf den ersten Blick erscheint diese neue Regelung schülerfreundlich und sinnvoll. Die Schüler bekommen ihre Noten früher und haben die Pfingstferien über Zeit, gezielt für die anstehenden mündlichen Zusatzprüfungen nach den Ferien zu lernen. Auf den zweiten Blick ergeben sich durchaus viele negative Konsequenzen. Nicht nur, dass insbesondere den Deutschlehrerinnen und Deutschlehrern heuer der fast unmöglich erscheinende Zeitraum von nur drei Wochen und zwei Tagen zugestanden wird, die Hieroglyphen ihrer Schützlinge zu lesen, zu vergleichen, zu korrigieren und zu benoten. Nebenbei soll ein Zweitkorrektor immer noch in denselben drei Wochen und zwei Tagen dieselben etwa 300 Seiten geistiger Ergüsse eines typischen Deutsch-Kurses genau so sorgfältig und wohlwollend korrigieren und benoten wie der Erstkorrektor. Zugleich stehen die Colloquiumsprüfungen an. Das können mitunter jeweils sechs Prüfungen am Nachmittag bis 18.30 Uhr an neun Tagen hintereinander sein, die hochkonzentriert abgenommen und fair benotet werden wollen, was Schüler wie Eltern auch immer wieder zurecht einfordern. Selbstverständlich alles nach dem normalen Tagesgeschäft, dem Unterricht in den Klassen 5 bis 11. Und habe ich den Probeunterricht schon erwähnt? Der findet für die angehenden Gymnasiasten aus der Grundschule wie selbstverständlich auch im selben Zeitraum statt. 

Der Beschluss, den Termin zu verlegen, zieht einen Rattenschwanz an Folgen nach sich und löst Probleme aus, die ohne die Verlegung ohnehin schon nicht einfach zu lösen sind. Wir Lehrerinnen und Lehrer würden den Abiturienten ihre zusätzliche Lernzeit etwa nicht gönnen, weil wir gemein seien. Wir können die Entscheidung des Kultusministeriums nur einfach aus genannten Gründen nicht ernst nehmen. Und weil dessen Begründung, man habe aus pädagogischem Ermessen heraus entschieden, für die Zukunft nichts Gutes bedeuten kann: Die Korrekturzeiträume bleiben kurz und die eigentlich als Ausnahme konzipierte mündliche Zusatzprüfung wird zur weiteren, regulären Abiturprüfung standardmäßig etabliert. Und das nur, um einem geringen Prozentsatz ein ums andere Mal eine weitere „allervorletzte“ Chance zu geben. 

Es wird damit einmal mehr eine Bildungspolitik vorangetrieben, die das bayerische Gymnasium schleichend zur Gesamtschule verkommen lässt. Die Vermittlung der Freude an Wissenschaften und die Beschäftigung mit unterschiedlichsten Themengebieten muss dadurch leider aufgegeben werden zugunsten eines inflationären Abiturs

Wieso kümmert man sich im Ministerium nicht einfach mal um das Problem, dass mancherorts 80 bis 90 Prozent eines Grundschuljahrgangs aufs Gymnasium gehen? Während der gesamten Schulzeit wird einigen Schülerinnen und Schülern Chance um Chance gegeben, ihre Lücken aufzufüllen: Die Einführung der individuellen Förderung, die so individuell ist wie ein sogenanntes „Arschgeweih“, die Intensivierungsstunden, die nichts anderes als unbezahlte Nachhilfestunden darstellen, aber oft ungenutzt verpuffen, dann das von praktisch allen Lehrerinnen und Lehrern als unsinnig eingeschätzte „Flexi-Jahr“, das sich als Rohrkrepierer erwiesen hat und natürlich auch die neue „Mittelstufe PLUS“, die die Organisation von Unterricht und Schule um Lichtjahre verkompliziert und den Kindern so viel bringt wie ein Schulbuch in Sütterlinschrift. All diese Maßnahmen verzögern doch die eigentliche Konsequenz, nämlich den Abgang vom Gymnasium, und verlängern damit eine unglückliche Kindheit und Jugend, weil es im Leben der Kinder nichts anderes mehr als Schule und erfolgloses Lernen gibt. 

Glaubt denn ernsthaft jemand, die Abitur-Schwemme sei darauf zurückzuführen, dass die Intelligenz der Gymnasiasten stetig steigt? Oder liegt es an den natürlich unverschuldeten Aufmerksamkeitsdefiziten, den vielen gelungenen Integrationen und Inklusionen, an den treffenden Einschätzungen der Eltern, die ihre Kinder trotz Abraten der Grundschullehrer dennoch auf das Gymnasium schicken? Haben wir so viele Abiturienten, weil die ideale Schülerzahl von mehr als 30 Kindern pro Klasse, den Unterricht etwa verbessert? Oder sind die zahlreichen Hochbegabungen – vor allem im sozialen Bereich – dafür verantwortlich? Liegt es etwa an der intuitiv angemessenen, positiv formulierten Notengebung oder nicht zuletzt an entspannten Lehrerinnen und Lehrern, die ausreichend Zeit haben, ihren Unterricht individuell auf jedes Kind zuzuschneiden, da sie in den letzten Jahren bezüglich Verwaltungs-, Dokumentations- und Korrekturarbeiten stetig entlastet wurden? Wer das ernsthaft glaubt, der glaubt auch an den Mann im Mond. 

Ich bin seit acht Jahren Lehrer und unterrichte Chemie und Biologie an einem Gymnasium im Münchner Umland, in Planegg. Als junger, motivierter und vielseitig engagierter Lehrer präge ich nicht nur das Schulleben an meiner eigenen Schule zum Beispiel in der Funktion als Fachbetreuer oder ehemaliger Verbindungslehrer, sondern setze mich auch in der Lehrerbildung ein und schreibe nebenher ein Buch zur Abiturvorbereitung. Ich unterrichte für mein Leben gerne, ich bringe Kindern bei, wie die faszinierende Welt der Biologie und Chemie funktioniert. Kurz gesagt: Es ist mein Traumberuf seit meiner Kindheit und es ist der schönste Beruf der Welt – wie für viele meiner Kolleginnen und Kollegen

Gerade deshalb ist es an der Zeit für mich und meine Kolleginnen und Kollegen meiner Schule, an die Öffentlichkeit zu gehen und diesen Gastbeitrag zu verfassen. Die Entscheidungen des Ministeriums alleine in den letzten vier, fünf Jahren spiegeln nicht das wider, was wir in unserem Unterricht tagtäglich bewältigen müssen. Sie sind abgehoben, ignorant und fernab der Realität. Trotzdessen, dass bestehende Lehrerverbände im politischen Prozess eingebunden sind und keine schlechte Arbeit leisten, können sie doch nur einen Teil der Lehrerschaft repräsentieren und Forderungen durchsetzen. Die Basis muss die Vorschriften der Politik jeden Tag still mittragen, umsetzen und duldsam verteidigen, auch wenn sie noch so unsinnig sind. 

Drei Dinge sind es, die uns besonders stören und die hier exemplarisch für die vielen Beispiele der bildungspolitischen Katastrophe herhalten sollen: 

1. „Abitur im Sonderangebot – greifen Sie jetzt zu oder nachher, es bleibt gratis!“ 

Die Meinung, dass jeder Mensch ein Abitur besteht, solange man ihn nur lange ausführlich genug unterrichtet, fördert und zu seinem Glück zwingt, hält sich leider fälschlicherweise schon seit den 1960er-Jahren. Wider besseren Wissens werden beispielsweise mündliche und schriftliche Leistungen im gleichen Verhältnis gewichtet. Manche Schülerinnen und Schüler kommen dadurch mit dem Grundsatz „Zwei Jahre ganz gut durchgequatscht“ wunderbar durch die Oberstufe. Ihre zum Teil miserablen schriftlichen Noten, wie zum Beispiel nach einer komplexen Erörterung der „Iphigenie auf Tauris“ von Johann Wolfgang von Goethe, verhindern eigentlich ein Bestehen der 11. Klasse im Fach Deutsch. Durch zwei mündliche Noten können die schriftlichen Leistungen aber wieder ausgeglichen werden. Erstere sollen im Übrigen pro Semester und von jedem der 24 Schülerinnen und Schüler im Kurs fair, gerecht und gleich erhoben werden. Wen wundert es dann, dass in dem für alle bayerischen Schülerinnen und Schüler verpflichtenden Abiturfach Deutsch reihenweise schlechte Noten herauskommen? 

Diese Abiturprüfung ist nun mal vom Umfang und von der Komplexität her erheblich größer als eine normale schriftliche Leistung im Deutschunterricht. Die Prüflinge waren es bisher nur nicht gewohnt, dass es plötzlich nur auf die schriftliche Leistung ankommt. Selbst diejenigen, die man immer wieder auf die Diskrepanz zwischen ihren mündlichen und schriftlichen Leistungen hingewiesen hat, fallen manchmal aus allen Wolken und sind am Boden zerstört, wenn es doch nicht geklappt hat. 

Aber natürlich gibt es noch die mündliche Zusatzprüfung – wird schon klappen! Welcher Lehrer lässt einen dabei wegen 20 Minuten lang heruntergeratterten Merkmalen einer Literaturepoche schon durchfallen?!

2. Schule als Lebensberatung 

Wir würden ja gerne kompetenzorientiert und differenziert unterrichten, aber die Zunahme der Heterogenität der Schülerschaft verhindert dies oft. Die immer größer werdende Zahl an ärztlich attestierten Nachteilsausgleichen wie Legasthenie, Lese-Rechtschreibschwäche oder AD(H)S lassen es in vielen Fällen nicht zu, einen einigermaßen einheitlichen und ruhigen Unterricht durchführen zu können. Konzentriere ich mich auf die schwachen Schülerinnen und Schüler, langweilen sich die eigentlich gymnasial Befähigten. Verteile ich hingegen ein Arbeitsblatt mit einem Text, der sich über mehr als zehn Zeilen erstreckt und der auch Nebensätze beinhaltet, hänge ich einen nicht unwesentlichen Teil der Klasse ab, der selbst in der 10. Jahrgansstufe noch nicht in der Lage ist, längere Texte flüssig lesen und verstehen zu können. Schon in der 5. Klasse bekommen wir Kinder aus der Grundschule, deren Deutschnote in einem krassen Gegensatz zu deren Lese- und Rechtschreibfähigkeiten steht. Auf der anderen Seite ist Schule heutzutage kein Ort mehr des Paukens. Hier werden Ehekriege ausgefochten, vornehmlich Schülerinnen hungern sich bis auf ein Mindestmaß an Körpermasse herab und ritzen sich die Unterarme, um dem Leistungsdruck ein Ventil geben zu können – denn heutzutage ist Abitur Pflicht! 

Übrigens: Am Gymnasium steht für solche Fälle ein „Team“ bereit, das aus exakt einem Schulpsychologen besteht, wenn überhaupt! Dieser kann sich dann um die auffällig Auffälligen und auffällig Unauffälligen aus der gesamten Schülerschaft kümmern. Und der restliche Lehrkörper wurde durch die Nichtexistenz der Vorbereitung auf solche Fälle in der Ausbildung ins kalte Wasser geschmissen – aber egal, ein bisschen Menschenkenntnis und Improvisation werden es schon richten.

3. Wann darf ich meine eigentliche Arbeit machen? 

Manche Eltern und ihre Kinder beginnen bereits in den Sommerferien fleißig damit, sich auf die am Schuljahresanfang vom Kultusministerium angeordneten bayernweiten Vergleichsarbeiten, zum Beispiel im Fach Deutsch oder Mathematik, vorzubereiten. Emsig lernen Lehrer wie Schüler dann nach Schulbeginn weiter dafür und können den Test endlich Anfang Oktober schreiben. Ob das Ergebnis übrigens für die Schüler zählt, hat sich schon so manches Mal erst dann ergeben, wenn alle Arbeiten sorgfältig korrigiert und benotet wurden, dem Ministerium vorliegen und die Noten anscheinend kein schlechtes Bild auf das derzeit gültige Schulsystem werfen. Anschließend brauchen alle eine Erholung und so wird den Schülerinnen und Schülern das mannigfaltige Angebot verschiedenster Wettbewerbe in leicht verdaulichen Häppchen dargereicht. Sie werden motiviert, daran teilzunehmen und sich dafür zu interessieren. Nach den Herbstferien steht dann das lang ersehnte Lesefest an, die Präventionswoche, in der der Umgang mit Drogen erlernt werden darf, die Woche der Nachhaltigkeit schiebt sich auch noch rein, nicht zu vergessen das bei Lehrern wie Schülern beliebte Methodencurriculum und eine Vielzahl an Exkursionen. Und wem dann noch nicht die Luft ausgegangen ist, kann nach den Weihnachtsferien voll und ganz im verpflichtenden und natürlich fächerübergreifenden sogenannten G8-Projekt aufgehen – Halleluja!

Dieses ganze bunte Potpourri an allerlei Aktivitäten soll den Kindern Spaß bereiten und fügt sich damit nur allzu gut in die vorherrschende Reizüberflutung, die die Kinder von Fernsehen, Computer, Tablet, Handy und WhatsApp-Stress kennen. Jede ruhige Minute wäre da nur vertane Zeit. 

Dass Bildung Zeit braucht, haben aber anscheinend in einem zähen und langwierigen Prozess auch endlich einmal einige Politiker begriffen, die derzeit dennoch eine Achterbahnfahrt zwischen G8 und G9 veranstalten. Immerhin gibt es den Lehrplan, der vorsorglich schon einmal mit so viel Stoff angereichert ist, dass man locker ein G9 nach durchlaufenem G8 veranstalten könnte. Unter uns gesagt: Die Fülle an Inhalten, die ich als Lehrer in einem Schuljahr „durchhetzen“ soll, in dem ich nebenbei auch noch all die oben genannten Aktivitäten einbinde, lassen in einigen Fächern kaum Zeit zum Üben, zum Verstehen und zum wortwörtlichen Begreifen. Die eigentliche Arbeit eines Lehrers kommt also viel zu kurz. Das Schlimme ist auch, dass sich gerade diejenigen umso mehr quälen, die aufs Gymnasium geschickt werden, damit sie endlich Gymnasiast sein dürfen. Nur mit Mühe und Not und durch quasi „lebenserhaltende Maßnahmen“ (siehe Intensivierung, individuelle Förderung, Flexi-Jahr, Mittelstufe PLUS, mehr Zeit für die mündliche Zusatzprüfung, Vorrücken auf Probe, Nachprüfung, freiwilliger Rücktritt…) können sie weiter im Schulbetrieb bestehen und werden von Jahr zu Jahr frustrierter. 

Provokant zusammengefasst heißt das, wir machen mit großem Aufwand und viel Tamtam die Dummen ein bisschen weniger dumm und die Guten lassen wir in Ruhe. Dass alle negativen Einflüsse an jeder Schule, in jeder Klasse oder bei jeder Schülerin und jedem Schüler in voller Härte durchschlagen würden, ist natürlich nicht der Fall – aber die Tendenz steigt. All diese Einflüsse und vieles andere mehr konnten selbst wir, in unseren wenigen Jahren als Lehrer oder Lehrerin am eigenen Leib spüren. Trotz der sehr vielen schönen und erfreulichen Erlebnisse, die es nach wie vor in der Schule gibt, trotz netter, höflicher und aufmerksamer Schülerinnen und Schüler dürfen wir nicht weiter schweigen. Wir kennen die Probleme, wir müssen sie tagtäglich durch viel Improvisation bewältigen und nur mit viel Humor können wir sie verarbeiten. 

Gerade deshalb ist es so unerträglich, dass wir nicht ernstgenommen werden. 

Das Kultusministerium entscheidet über unsere Köpfe hinweg, als seien wir hirnlose Leibeigene. Wir haben allzu lange diese Art von Politik geräuschlos ertragen.

Es wird Zeit, dass wir unsere Stimme erheben und laut werden – im Interesse derer, die uns so sehr am Herzen liegen: unsere Schülerinnen und Schüler.

Diesen Gastbeitrag schrieb Lehrer Stefan Mandl zusammen mit seinen Kollegen Stephan Meyer, Eyleen Schneider und Anna Weinfurtner.

Lesen Sie auch diese zwei Gastbeiträge zum Thema Schule:

Bayerns Schulleiter haben vor wenigen Tagen einen Brandbrief an den Ministerpräsidenten Horst Seehofer  geschickt. Sie sagen, sie hätten ihre persönliche Belastungsgrenze dauerhaft überschriften: „Mehr geht nicht mehr.“ Lesen Sie den Brief, den die Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Simone Fleischmann, unterschrieben hat, im Wortlaut.

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