Geisterfahrer schafft 14 Kilometer ohne Unfall

Randersacker/Biebelried - Vierzehn Kilometer war ein Geisterfahrer auf der Autobahn 3 in Unterfranken auf der falschen Straßenseite unterwegs - ein Unfall passierte dabei nicht.

Nur durch "unwahrscheinliches Glück" sei es zu erklären, dass trotz der verengten Fahrbahn bei dem Vorfall am Freitagmorgen alles gut gegangen sei, teilte die Autobahnpolizei Biebelried mit. Der 83-jährige Mann fuhr an der Anschlussstelle Kist in Richtung Frankfurt auf, allerdings auf der falschen Seite. Bei Randersacker (Landkreis Würzburg) stoppte eine Streife den Kissinger, der ließ sich nicht beirren, raste davon und konnte erst später gestoppt werden.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Leichtflugzeug bohrt sich beim Landen in Acker
Bei einer harten Bruchlandung in Unterfranken sind der Pilot und ein Fluglehrer eines Leichtflugzeuges leicht verletzt worden. Die Ursache für den Unfall ist noch unklar.
Leichtflugzeug bohrt sich beim Landen in Acker
Asylbewerber vor Disko zusammengeschlagen - Zeugen lachen
Ungeheuerlicher Vorgang vor dem Eingang einer Diskothek in Rosenheim: Dort verprügelten mehrere in Tracht gekleidete Menschen einen Asylbewerber - anwesende Zeugen …
Asylbewerber vor Disko zusammengeschlagen - Zeugen lachen
Ein Toter und ein Schwerverletzter beim Baumfällen
Beim Fällen eines Baumes ist im Allgäu ein schlimmer Unfall passiert. Ein 79-Jähriger ist getötet und ein 52-Jähriger schwer verletzt worden.
Ein Toter und ein Schwerverletzter beim Baumfällen
Arbeiter stirbt bei Bohrarbeiten an der A3
Bei einem Arbeitsunfall auf der Autobahn 3 in der Oberpfalz ist am Sonntag ein Arbeiter einer Spezialfirma von einem Bohrgestänge am Kopf getroffen worden und gestorben.
Arbeiter stirbt bei Bohrarbeiten an der A3

Kommentare