Spartrick wird teuer

Geiziger Schiffskapitän muss bezahlen

Bamberg - Mit dem Versuch, Treibstoff und Geld für seine eigene Mannschaft zu sparen, ist ein Frachtschiff-Kapitän baden gegangen.

Der Niederländer hatte ein anderes Schiff beauftragt, seinen Frachter durch den Main-Donau-Kanal zu schieben. Die Bamberger Wasserschutzpolizei stoppte die aneinandergekoppelten Schiffe nur sieben Kilometer vor Ende der gemeinsamen Fahrtstrecke.

Der 165 Meter lange Schiffsverband sei ohne Genehmigung unterwegs gewesen, teilte die Polizei am Mittwoch in Bamberg mit.

Mehrfaches Pech für den Sparfuchs: An seinem Schiff wurden technische Mängel festgestellt. Ihn erwartet eine Geldstrafe von mehreren Hundert Euro. Um sein Schiff von der Schleuse Bamberg ans Ziel steuern zu können, musste der Niederländer außerdem doch noch Personal anheuern.

dpa

Rubriklistenbild: © dapd/Symbolbild

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Gewaltexzess in Nürnberg: Frau bei Attacke lebensgefährlich verletzt
Am Mittwochnachmittag hat ein Mann in Nürnberg derart heftig auf eine ältere Frau eingeschlagen, dass diese nach Polizeiangaben lebensgefährlich verletzt wurde. Die …
Gewaltexzess in Nürnberg: Frau bei Attacke lebensgefährlich verletzt
Seilfalle für Radfahrer - Mehr als drei Jahre Haft für 22-Jährigen
Er spannt ein dünnes Seil quer über einen Weg - wenige Stunden später fährt ein Radfahrer in die Falle und wird schwer verletzt. Für diese Tat muss ein junger Mann nun …
Seilfalle für Radfahrer - Mehr als drei Jahre Haft für 22-Jährigen
Ohne erkennbaren Grund: Passant schlägt Rentnerin auf offener Straße brutal zusammen
Auf offener Straße und ohne erkennbaren Grund hat in Nürnberg ein nur mit Unterhose bekleideter Passant eine 73 Jahre alte Frau brutal zusammengeschlagen.
Ohne erkennbaren Grund: Passant schlägt Rentnerin auf offener Straße brutal zusammen
GfK: Bis zu 400 Stellen am Nürnberger Firmensitz bedroht
Die Pläne für den radikalen Konzernumbau beim Marktforscher GfK nehmen Formen an. Am Firmensitz in Nürnberg könnten 400 Stellen wegfallen, teilte ein …
GfK: Bis zu 400 Stellen am Nürnberger Firmensitz bedroht

Kommentare