Kündigung des Kooperationsvertrags mit Ismaik: So hat 1860 hat entschieden

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Geld gefordert

Gekündigter Azubi bedroht Chef mit Waffe

Dettelbach - Sein Ausbildungsvertrag wurde gekündigt, danach tauchte ein 19-Jähriger bei seinem Chef mit einer vermeintlichen Schusswaffe auf. Der junge Mann forderte Geld.

Nach der Kündigung seines Ausbildungsvertrags hat ein 19-Jähriger mit einer vermeintlichen Feuerwaffe von seinem ehemaligen Chef Geld verlangt. Wie die Polizei am Montag mitteilte, hatte der gekündigte Auszubildende den Firmeninhaber in Dettelbach (Landkreis Kitzingen) lautstark beleidigt und seine Forderung gestellt. Dabei habe er auch die täuschend echt aussehende Waffe ins Spiel gebracht - wie sich später herausstellte, handelte es sich um eine Druckluftwaffe, die kleine Plastikkugeln verschießt.

Ob der 19-Jährige seinen Ex-Arbeitgeber bei dem Vorfall am vergangenen Mittwoch bedroht habe, sei noch nicht geklärt, sagte ein Polizeisprecher. Als der Mann kein Geld erhielt, fuhr er mit einem Begleiter zu einem Firmengebäude im Nachbarort und wollte dort seine Forderungen eintreiben. Die Polizei nahm die beiden fest, inzwischen sind sie wieder auf freiem Fuß.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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