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Die Nummer eins der „Arschbomber“: Gerhard Miller gewinnt den Wettbewerb in Gersthofen.

Mit einem Doppelsalto vorwärts

Ältester Springer gewinnt Arschbombenwettbewerb in Schwaben

Je oller, desto doller: Das scheint auch auf Gerhard Miller zuzutreffen. Er hat als ältester Teilnehmer den Arschbombenwettbewerb in Gersthofen gewonnen.

Gersthofen - Sprung, klatsch, spritz: Zum zehnten Mal sind im schwäbischen Gersthofen kreative Turmspringer zum Arschbombenwettbewerb angetreten. Der 52-jährige Gerhard Miller siegte im Freibad Gerfriedswelle am Samstag als ältester Teilnehmer mit einem Doppelsalto vorwärts, wie Dagmar Walter von der Stadtverwaltung mitteilte. Bei der Jugend belegte der 13-jährige Marcel Pollok mit einem Rückwärtssalto den ersten Platz. Eine dreiköpfige Jury bewertete die Popoklatscher nach Menge der Spritzer, Körperhaltung und Kreativität das Sprungs.

Die Sieger bekamen jeweils Pokal und Goldmedaille verliehen. Nur 17 Freibadbesucher nahmen teil - es habe viele Zuschauer gegeben, aber nur wenige trauten sich mitzuspringen. Der jährliche Arschbombenwettbewerb war Teil des Stadtsportfestes in Gersthofen.

dpa

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