Streiks im öffentlichen Dienst

Auch Bayerns Wasserämter streiken

Würzburg - Die bayernweiten Streiks der Gewerkschaft verdi haben nun auch das Wasser erreicht: Für Donnerstag hat sie die Wasser- und Schifffahrtsämter zu Warnstreiks aufgerufen.

In Bayern werden an diesem Donnerstag (28. Februar) voraussichtlich Mitarbeiter der Behörden in Aschaffenburg, Schweinfurt, Nürnberg und Regensburg ganztägig in den Ausstand treten, wie Verdi am Mittwoch mitteilte. Geplant seien Kundgebungen in Schweinfurt und Regensburg. Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung soll nach dem Willen der Bundesregierung gestrafft werden. Bundesweit sollen dafür etwa 2500 der 12 000 Arbeitsplätze abgebaut werden. Mit den Warnstreiks will die Gewerkschaft ihrer Forderung nach einem Tarifvertrag Nachdruck verleihen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Taucher suchten schon nach der Vermissten: Judith (14) lebt
Aufatmen in Niederbayern! Judith Maria R. lebt. Sie war seit Sonntag vermisst worden. Die Polizei suchte mit einem Foto nach der 14-Jährigen. Zudem waren am Montag …
Taucher suchten schon nach der Vermissten: Judith (14) lebt
Vermisste Sophia: Von Lkw-Fahrer entführt?
Von Sophia Lösche (28) aus Amberg fehlt jede Spur. Die junge Frau, die derzeit in Leipzig lebt, wollte vergangenen Donnerstag von Sachsen aus zu ihrer Oberpfälzer …
Vermisste Sophia: Von Lkw-Fahrer entführt?
Erste Grobpläne für neue Gleise Richtung Brenner - Kritik von Bürgern
Mehr Güter auf die Schiene, das soll endlich den Lkw-Verkehr über den Brenner verringern. Doch der Bau neuer Gleise ist im Inntal umstritten. Wer will schon, dass …
Erste Grobpläne für neue Gleise Richtung Brenner - Kritik von Bürgern
Lkw-Fahrer rastet aus und greift zwei Polizisten an
Ein Lkw-Fahrer ist bei einer Kontrolle völlig ausgerastet. Er wurde bei einem Verstoß erwischt und griff deshalb zwei Polizisten an. Die wurden verletzt.
Lkw-Fahrer rastet aus und greift zwei Polizisten an

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.