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Vater Georg K. (31) steht im Verdacht, seine ganze Familie umgebracht zu haben. Die Opfer sind Dima (links), Mutter Olesija, der ältere Maikel (vorne) und die kleine Anastasia.

Drei Kinder und Mutter getötet

Vater steht nach Massaker an Familie vor Gericht - Nun ist das Urteil gefallen

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Familiendrama in Gunzenhausen: Ein Vater steht für den Mord an seinen drei Kindern und seiner Frau vor Gericht. Nun ist das Urteil gefallen. 

Update vom 15. Mai 2019: Im Prozess um einen Vierfachmord im fränkischen Gunzenhausen im Juni 2018 hat das Landgericht Ansbach den Angeklagten zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Außerdem stellte das Gericht bei dem 31-Jährigen am Mittwoch die besondere Schwere der Schuld fest, womit eine vorzeitige Haftentlassung ausgeschlossen ist. Nach Überzeugung des Gerichts tötete Georg K. seine Frau und die drei gemeinsamen Kinder im Alter von drei bis neun Jahren, weil sich die Frau kurz zuvor von ihm getrennt hatte.

Mit dem Urteil folgte das Gericht der Strafmaßforderung der Staatsanwaltschaft, die Verteidigung hatte den Verzicht auf die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld gefordert. Der Angeklagte hatte sich nach der Tat vom Balkon der im dritten Stock gelegenen Wohnung gestürzt.

Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft handelte es sich dabei aber nicht um einen versuchten Suizid, da er mit den Beinen zuerst gesprungen sei und gezielt auf eine Grünfläche gesprungen sei. K. habe sicher sein können, den Sprung zu überleben - er habe vor seinem Schwager fliehen wollen, den er mit einer Finte aus der Wohnung gelockt hatte, um seine Familie auszulöschen.

Vater steht nach Massaker an Familie vor Gericht - Kein Wort des Bedauerns

Update vom 7. Mai 2019: Das Grauen von Gunzenhausen mit vier Todesopfern, im Ansbacher Schwurgerichtssaal wurde es gestern fast körperlich spürbar. Dort muss sich seit Dienstag der Maschinenbauer Georg K. (31) wegen vierfachen Mordes verantworten, er hatte am 26. Juni 2018 seine ganze Familie ausgelöscht. Sein Schwager Oleg K. (31) schilderte dabei unter Tränen, Schreien und Schlägen auf den Tisch, wie er die Leichen – seine Schwester und deren drei Kinder – damals fand.

Während der Angeklagte bis heute kein Wort des Bedauerns über seine Lippen brachte und auch zum Prozessauftakt schwieg, schilderte Oleg K. die Eskalation eines langen Konflikts. „Der feige Hund hat meine Schwester beschimpft, sie gewürgt, die Kinder beim kleinsten Anlass geohrfeigt. Dieser elende Versager fühlt sich nur bei Frauen und Kleinstkindern mächtig.“

Ehefrau hatte ein polizeiliches Kontaktverbot gegen ihren gewalttätigen Mann erwirkt

Fünf Tage vor der Tat hatte Ehefrau Olesja (†29) noch ein polizeiliches Kontaktverbot gegen ihren gewalttätigen Mann erwirkt. Fortan lebte Oleg K. als Beschützer von Olesja, Dima (†7), Maikel (†9) und Anastassia (†3) in ihrer Wohnung im dritten Stock der Bismarckstraße 31. Am 26. Juni verabredete sich Georg K. mit Oleg um 5.30 Uhr vor dem Haus, weil dieser ihm Kleidung und ein Ladekabel aushändigen wollte. Was er aber nicht ahnte: K. hatte sich bereits um kurz nach 5 Uhr ins Haus geschlichen und wartete im Treppenhaus auf Socken, bis sein Schwager aus dem Haus war.

Um 5.44 Uhr schrieb Georg K. per Whatsapp an Oleg K.: „Wenn du warten kannst, dann können wir noch eine rauchen.“ Kurz darauf hörte der arglose Oleg K. einen Schlag aus dem Haus, rannte die Treppen wieder hinauf. „Ich weiß nicht mehr, ob ich die Tür eingetreten habe. Aber ich hörte sein Hecheln hinter der Tür. Dahinter sah ich ihn dann, wie er mit einem Messer in der Hand in der Schlafzimmertür stand. Als er mich sah, kehrte er um und sprang vom Balkon herunter. Im Vorbeilaufen sah ich, dass meiner Schwester die Kehle durchgeschnitten war.“ Auch die Kinder waren tot. Um 5.54 Uhr wählte K. den Notruf.

Polizei findet blutüberströmte Leichen in der Wohnung 

Die Streifenbeamten fanden den Tatverdächtigen im Gras vor dem Haus. „Er winselte, sagte, dass er Schmerzen hat“, sagte Polizistin Franziska H. Neben ihm lag ein blutverschmiertes Küchenmesser. Oben im Hausflur lag ein weiteres Messer im Kinderwagen. Polizist Johann H. (35) traf vor der Tür den weinenden und schreienden Schwager: „Er hat alle umgebracht!“ Beim Gang durch die Wohnung bekam er die Bestätigung: „Im ersten Kinderzimmer lag ein Bub in einer Blutlache am Boden, im selben Zimmer im Stockbett ein weiterer Junge mit viel Blut im Gesicht. Die Frau lag auf dem Bett im Schlafzimmer. Dass es drei Kinder waren, war mir erst gar nicht bewusst.“

Während Georg K. mit einem Beckenbruch davonkam, konnte der Notarzt nichts mehr für die vier Opfer tun. Das einzige, was Georg K. noch für die Hinterbliebenen hätte tun können, unterließ er eiskalt: „Die Eltern wollten eine Erklärung“, sagte Nebenklage-Anwalt Torsten Schütz, „doch da kam nichts.“ Das Urteil soll am 15. Mai fallen.

Nach Bluttat in Gunzenhausen: Polizei vernimmt Vater im Krankenhaus

Update vom 27. Juni 2018, 16.30 Uhr: Nach dem Familiendrama im mittelfränkischen Gunzenhausen mit vier Toten äußert sich der beschuldigte Vater nicht zur Tat. Der 31-Jährige habe bei seiner Vernehmung am Donnerstag im Krankenhaus keine Angaben gemacht, sagte Oberstaatsanwalt Michael Schrotberger. Zugleich sei ihm der Haftbefehl wegen vierfachen Mordes eröffnet worden. Das Ansbacher Amtsgericht hatte diesen bereits am Vortag erlassen. Sobald es die Gesundheit des Mannes zulasse, komme er in Untersuchungshaft, sagte Schrotberger.

Da sich der Beschuldigte nicht äußert, konzentrieren sich die Ermittlungen nun auf Verwandte, Freunde und Kollegen. „Sie werden nun befragt, um mehr über die Motivlage herauszufinden“, erklärte Schrotberger.

Pressekonferenz der Polizei zum Familiendrama 

10.20 Uhr: Bei einer Pressekonferenz teilte die Kripo nun die grausamen Hintergründe zum Familiendrama in Gunzenhausen mit. Offenbar lockte er seinen Schwager, der seine Schwester und die Kinder beschützen wollte, in die Falle. Dann stach er zu.

Der 31-jährige Georg K. hatte ein polizeiliches Kontaktverbot zu seiner Familie. Der Grund: Am 21. Juni hatte er seine beiden Söhne geohrfeigt, woraufhin seine Frau Fotos der Rötungen an den Backen der Kinder über eine familiäre Whatsapp-Gruppe verschickte. Eine Schwester kontaktierte dann die Polizei. Die Beamten fuhren zu der Anschrift und wollten die Familie vom Vater trennen, um weitere häusliche Gewalttaten zu unterbinden. Der Mann unterschrieb daraufhin ein Kontakt- und Näherungsverbot und gab die Wohnungsschlüssel ab.

Mehrfach war der Familienvater aber in den folgenden Tagen trotz des Verbots am Haus aufgetaucht. Der Bruder der Ehefrau Olesija (29) übernachtete deshalb bei der Familie, da sich die Frau nicht mehr sicher fühlte.

Über Whatsapp verständigte sich Georg K. mit seinem Schwager darüber, dass er am Dienstagmorgen Kleidungsstücke, insbesondere Arbeitskleidung, abholen könne. Man einigte sich darauf, dass der Schwager ein Kleidungsbündel auf der Straße vor dem Wohnhaus an Georg K. übergeben solle. Ein direkter Kontakt mit seiner Ehefrau sollte so vermieden werden.

Gegen 5.35 Uhr kam es zu einem Telefonat zwischen den beiden Männern, woraufhin der Schwager das Haus verließ und auf der Straße mit der Kleidung auf Georg K. wartete. 

Was er nicht wusste: Der Familienvater hatte ihn in eine Falle gelockt und befand sich bereits im Mehrfamilienhaus. Er hatte gegen 5 Uhr die Chance genutzt, als ein anderer Bewohner auf dem Weg zur Arbeit das Haus verließ. Der spätere Täter versteckte sich im Treppenhaus und wartete von dort darauf, dass sein Schwager nichtsahnend nach unten ging. 

Da die Wohnungstür bereits beschädigt war, konnte sich Georg K. leicht Zugang verschaffen. Auf Strümpfen ging er leise in die Zimmer und stach zu. Der Schwager wartete derweil bereits seit rund zehn Minuten unten auf der Straße. Als er einen Knall oder Schlag hörte, rannte er hoch in das dritte Stockwerk. Dort traf er auf seinen Schwager, der ein großes Küchenmesser in der Hand hielt. Seine Hände waren blutig. 

Als der Täter seinen Schwager sah, flüchtete er auf den Balkon und sprang in die Tiefe. Der 31-Jährige befindet sich schwer verletzt im künstlichen Koma. Noch konnte er nicht vernommen werden. 

Dem Schwager bot sich in der Wohnung ein grausames Bild: In drei verschiedenen Zimmern waren die Leichen seiner Familienangehörigen. In einem Kinderzimmer lag das dreijährige Mädchen, in einem weiteren Kinderzimmer die Buben (9 und 7 Jahre). Die Kinder wurden wohl im Schlaf überrascht. Auch die 29-Jährige Mutter lag erstochen in einem anderen Zimmer auf dem Boden. 

Wie die Polizei mittlerweile ermitteln konnte, kam es in der Vergangenheit häufiger zu häuslicher Gewalt in der Familie. Vor rund fünf Jahre habe der Familienvater seine Frau sogar mit einem Messer bedroht. 

Die Staatsanwaltschaft geht von einer heimtückischen Tat aus, weil sie bewusst ausgeübt und die Wehrlosigkeit der Opfer ausgenutzt wurde.

Erstmeldung vom 26. Juni: Neue Details zum Tathergang in Gunzenhausen

Gunzenhausen - Es war früh, exakt 5.15 Uhr. Eine Frau aus der Bismarckstraße in Gunzenhausen war aber schon auf. Sie schaute aus dem Fenster und sah im Hof vor dem Hochhaus einen Mann. Schwarz gekleidet, nervös, er wirkte wütend. „Der wartete da, bis einer rausgeht, dann sprang er rein, bevor die Tür zuging, und ich dachte noch, warum hat der keinen Schlüssel?“

Dies dürfte der Beginn eines schrecklichen Familiendramas gewesen sein. Der Mann, Georg K. (31), steht im dringendem Verdacht, seine Ehefrau Olesija (29), seine beiden Buben Maikel (9) und Dima (7) sowie das Nesthäkchen Anastasia (3) umgebracht zu haben. Möglicherweise hat er alle erstochen. Anschließend sprang Georg F. aus dem dritten Stock direkt vor das Gebäude, er überlebte schwer verletzt und wurde gestern operiert.

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Ein Verwandter fand die Opfer gegen 6 Uhr; er alarmierte die Einsatzkräfte. Den Kindern und der Frau konnte jedoch niemand mehr helfen. Ein Dutzend Notfallseelsorger traf am Tatort ein. Die Kripo suchte gleichzeitig die Dreizimmer-Wohnung im dritten Stock nach Spuren ab. Was die Beamten dabei entdeckten, wollen sie heute Vormittag näher beleuchten.

Nach unseren Informationen soll sich der neue Lebensgefährte von Olesija zur Tatzeit vor dem Haus befunden haben. Er habe die Tat nicht verhindern können, berichten Nachbarn. Georg K. soll nach dem Verbrechen, das unglaublich schnell abgelaufen sein muss, zum Balkon gelaufen sein und beim Springen gerufen haben: „Du hast mein Leben durcheinander gebracht. Jetzt siehst du, was du davon hast!“ Die Opfer wurden gestern in Erlangen obduziert. Dann sollte die Todesursache feststehen.

Familie lebte seit drei Jahren im Hochhaus in Gunzenhausen

Die Russlanddeutschen lebten seit drei Jahren in dem Hochhaus; seit Anastasia geboren wurde. Während der Ehemann Georg morgens die Wohnung verließ, kümmerte sich Ehefrau Olesija um den Haushalt. „Wir haben sie selten gesehen“, sagte eine Anwohnerin, „sie war aber immer nett, eine freundliche Frau.“ Die Buben gingen in die Grundschule, die keine 400 Meter entfernt liegt und leicht für Maikel und den jüngeren Dima erreichbar war. 

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Anastasia besuchte ganz stolz den Kindergarten. Doch ihre Eltern hatten sich voneinander entfremdet, es soll sogar ein polizeiliches Kontaktverbot wegen häuslicher Gewalt für Georg K. bestanden haben. Anwohner berichten, dass erst vergangene Woche die Polizei vor Ort war, sie war von der Wohnung aus gerufen worden. Später sah man einen Mann, der die Kinder und die verängstigte Frau wegbrachte.

In diesem Hochhaus in Gunzenhausen geschah das furchtbare Verbrechen. Offenbar trat der Täter die Wohnungstür ein.

Die Anwohner an der Bismarckstraße können jedenfalls nicht fassen, was mitten unter ihnen passiert ist. Der Schock und die Trauer sitzen tief. Ein Nachbar hat Tränen in den Augen. „Ich hab’ die Familie immer beim Spaziergehen gesehen. Erst am Sonntag habe ich sie ja noch gesehen, und jetzt – da sind sie alle tot. Ich pack’ das nicht.“ Eine Nachbarin aus dem Haus zeigte sich erschüttert, dass auch die so zarte Anastasia ohne Erbarmen getötet wurde. „Sie war so eine Liebe. Ein Sonnenschein.“ Wenn die Dreijährige mit dem Fahrrad, das zu beherrschen sie erst gelernt hatte, fröhlich durch den Hof düste, ging allen im Block das Herz auf. Anastasias Lachen – es ist nun verstummt. 

Markus Christandl

Mit seinem VW-Bus ist ein 33-Jähriger im vergangenen Sommer ins Haus seiner Ex-Freundin in Indersdorf gerast. Jetzt ist ein Urteil gefallen, berichtet Merkur.de*.

Ein Zeuge alarmierte in Bergrheinfeld die Polizei. In einem Haus wurden die Leichen eines Ehepaars gefunden. Die Polizei ermittelt wegen eines Tötungsdelikts, berichtet Merkur.de*.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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Kommentare

kempeAntwort
(0)(0)

Natürlich hat es auch damit zu tun! Die Verwendung von Kapitalen taugt als Beleg für die aufgestellte Behauptung ebenso wenig wie die Beschimpfung des Kommentators.

alpengeckoAntwort
(3)(0)

Dann klären sie uns doch bitte mal auf. Was sind die "bestehenden und zunehmenden Probleme und deren Ursachen" in dem Zusammenhang. Was unterscheidet eine solche Beziehungstat von heute mit einer vor 10, 20 oder mehr Jahren?

Bitte um Aufklärung!

SweetFA
(4)(0)

Er hatte ein polizeiliches Kontaktverbot wegen häuslicher Gewalt, somit ist anzunehmen, dass er auch keinen Schlüssel zur Wohnung hatte. Wie ist er dann in die Wohnung reingekommen? Ich kann mir vorstellen, dass eins der Kinder ihm arglos die Tür geöffnet hat. Es bricht einem das Herz, wie er aus niedriger Rache diejenigen grausam niedermetzeln konnte, die er hätte beschützen sollen. Wenn er überlebt, hoffe ich, dass er wegen besonderer Schwere der Schuld sehr lange weggesperrt wird. Wenn er freikommt, ist er allerdings immer noch jung genug, anderen Frauen (und Kindern) zu schaden.