Ein bayerische Bauer ist auf tragische Art und Weise ums Leben gekommen. (Symbolbild)
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Ein bayerische Bauer ist auf tragische Art und Weise ums Leben gekommen. (Symbolbild)

Jede Rettung kam zu spät

In den eigenen Getreidekörnern erstickt: Bayerischer Bauer verliert bei tragischem Unfall sein Leben

  • Lucas Sauter-Orengo
    vonLucas Sauter-Orengo
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Im bayerischen Hadenwang ist ein Bauer bei Reparaturarbeiten auf tragische Art und Weise ums Leben gekommen. Der Mann ist vermutlich in seinen eigenen Getreide-Körnern erstickt.

  • Im Allgäu ist ein Bauer bei einem Unfall ums Leben gekommen.
  • Der Mann war in seinen eigenen Getreidesilo gestiegen, um eine Reparatur vorzunehmen.
  • Dabei wurde er von den Körnern überschüttet und ist dabei nach ersten Erkenntnissen erstickt.

Hadenwang -  Im Allgäu ist ein Bauer auf tragische Art und Weise ums Leben gekommen. Der 38-Jährige war wegen Reparaturarbeiten in sein Getreidesilo gestiegen - was ihm dann zum Verhängnis wurde. Der Landwirt ist in einem mit Trockenmais gefüllten Getreidesilo unter die Körner gesaugt worden und dabei gestorben. Zu dem tragischen Unfall kam es laut Polizeiangaben vom Dienstag, als der 38-Jährige tags zuvor auf einem Hof im Haldenwanger Ortsteil Konzenberg (Landkreis Oberallgäu) das Silo leeren wollte.

Hadenwang (Bayern): Bauer steigt in Getreidesilo und erstickt in den Körnern

Die Durchlassöffnung sei aber verstopft gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Deshalb sei der Mann in den Behälter geklettert und habe die Blockade an der unteren Förderschnecke mit einer Stange gelöst. „Als dann der Sog nach unten wieder losging, schaffte es der Mann nicht mehr rechtzeitig aus dem Silo zu klettern, wurde nach unten gezogen und versank in den Körnern,“ so die Polizei.

Allgäu (Bayern): Bauer stirbt auf fürchterliche Art und Weise - jede Hilfe kommt zu spät

Ein Ersthelfer versuchte demnach noch vergeblich, den 38-Jährigen aus dem Silo zu ziehen. Erst als mehrere Feuerwehrhelfer ein Loch in den Boden des Behälters schnitten, konnte der Landwirt aus dem Mais befreit werden - er war zu diesem Zeitpunkt schon tot. „Vermutlich ist der Mann erstickt; die genaue Todesursache muss aber in einer Obduktion geklärt werden“, sagte der Sprecher.

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Auf der A9 bei Nürnberg kam es am Dienstag (9. Juni) zu einem schweren Unfall mit einem Gefahrguttransporter. Die Fahrtrichtung München wurde gesperrt.

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