Neuer Rekord? 

Häftling wird freigelassen – und nach 45 Minuten wieder verhaftet

In Schwaben ist ein ehemaliger Häftling innerhalb der rekordverdächtigen Zeit von 45 Minuen nach seiner Entlassung rückfällig geworden.

Gablingen – Ein 30-jähriger Häftling wurde in Schwaben nur 45 Minuten nach seiner Entlassung erneut verhaftet. Anschließend wurde er sofort wieder ins Gefängnis gebracht und konnte nicht eine Nacht in Freiheit verbringen. Der Mann war am Donnerstag aus der Augsburger Justizvollzugsanstalt im Vorort Gablingen entlassen worden, wie die Polizei am Freitag berichtete. Als er durch die Ortschaft lief, trat er aus Frust gegen einen Briefkasten und warf Mülltonnen um. Eine Tonne landete auf der Straße, weswegen mehrere Autofahrer stark abbremsen mussten.

Eine Polizeistreife nahm den randalierenden Ex-Häftling wieder fest. Der 30-Jährige wurde dem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Nun sitzt der 30-Jährige wieder im Gefängnis in Gablingen ein.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Motorradfahrer übersieht abbiegenden Traktor - mit tödlichen Folgen
Ein Motorradfahrer ist nahe Wolnzach (Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm) tödlich verunglückt.
Motorradfahrer übersieht abbiegenden Traktor - mit tödlichen Folgen
Junger Asylbewerber stirbt nach Sturz aus Fenster
Nach einem Sturz aus einem Fenster einer Asylbewerberunterkunft in Roding (Landkreis Cham) ist ein 18 Jahre alter Asylbewerber gestorben.
Junger Asylbewerber stirbt nach Sturz aus Fenster
Jugendlicher schläft betrunken in fremdem Garten
Überraschung für Hausbewohner in Neustadt (Landkreis Coburg): Sturzbetrunken hatte es sich ein jugendlicher Nachtschwärmer in dem fremden Garten gemütlich gemacht.
Jugendlicher schläft betrunken in fremdem Garten
Musikfestival „Rock im Park“ verschärft Sicherheitsmaßnahmen
Nach dem Terroranschlag mit 22 Toten in Manchester verschärfen die Veranstalter des Musikfestivals „Rock im Park“ die Sicherheitsmaßnahmen. Einige Sachen müssen Besucher …
Musikfestival „Rock im Park“ verschärft Sicherheitsmaßnahmen

Kommentare