Zu heißes Fett - fünf Verletzte

Weihenzell - Das Fett in der Pfanne war zu heiß: Nach einem Küchenbrand in Weihenzell (Landkreis Ansbach) sind fünf Menschen mit einer Rauchvergiftung in ein Krankenhaus gebracht worden.

Wie die Polizei in Nürnberg am Sonntag mitteilte, hatten beim Mittagessenkochen an Heiligabend Flammen aus der Pfanne geschlagen. Die 50 Jahre alte Besitzerin des Einfamilienhauses bemerkte das Feuer zwar und versuchte es mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen. Dabei zog sie sich aber Verbrennungen an den Unterarmen zu. Zudem erlitt sie, weitere Familienmitglieder und Besucher im Alter von 17, 20, 22 und 50 Jahren eine Rauchvergiftung. Der Schaden beträgt rund 15 000 Euro.

dpa

Rubriklistenbild: © eobiont GmbH/dpa/gms (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Für 90.000 Euro: Mann bestellt seit Jahren online Waren - bezahlt aber nie
Ein Mann aus dem fränkischen Schwarzenbruck hat sich über Jahre in mindestens 220 Fällen Waren online Waren liefern lassen - aber nie bezahlt. Jetzt entlarvte die …
Für 90.000 Euro: Mann bestellt seit Jahren online Waren - bezahlt aber nie
Bayerischer Regionalligist trauert um Neuzugang (23): So gedenkt ihm ein kroatischer WM-Star
Schock für den SV Schalding-Heining: Neuzugang Edvin Hodzic ist kurz nach seinem Wechsel zum Regionalligisten gestorben. Auch Kroatiens WM-Held Mateo Kovacic trauert um …
Bayerischer Regionalligist trauert um Neuzugang (23): So gedenkt ihm ein kroatischer WM-Star
Fahrgäste bleiben in Gondeln stecken - Vorfall ruft Polizei auf den Plan
Bei einem Besuch einer Sommerrodelbahn in der Fränkischen Schweiz sind mehrere Gäste in Gondeln steckengeblieben und mussten von der Bergwacht befreit werden. Nun …
Fahrgäste bleiben in Gondeln stecken - Vorfall ruft Polizei auf den Plan
Die Seenotretter wollen nicht aufgeben
Die Hilfsorganisationen bekommen für die Seenotrettung auf dem Mittelmeer momentan sehr viele Spenden – obwohl sie aktuell nicht ins Einsatzgebiet fahren dürfen. Doch …
Die Seenotretter wollen nicht aufgeben

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.