Innenminister Herrmann fordert 30 Millionen Euro

München - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat rund 30 Millionen Euro für den Winterdienst und die Beseitigung von Straßenschäden gefordert. Wie er auf diese stolze Summe kommt:

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Schlaglöcher: Im Land der Buckelpisten

“Die Frost-Tau-Wechselperioden setzen den Fahrbahnen stark zu“, sagte Herrmann in München. 20 Millionen seien nötig, um Risse in den Belägen und Schlaglöcher zu beseitigen.

Um den Bedarf an Streusalz zu decken, müsse der Freistaat rund 10 Millionen mehr ausgeben. Die CSU-Landtagsfraktion hatte bereits auf ihrer Klausur in Kreuth in der vergangenen Woche verlangt, zusätzlich Geld dafür bereitzustellen.

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