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Hoch „Brigitta“ bringt klirrende Kälte nach Bayern

München - Glätte und Neuschnee haben den Freistaat fest im Griff - Vorsicht ist geboten. Eisig kalt soll es in den kommenden Tagen außerdem auch werden.

  • Nachdem Orkantief Egon am Freitag auch Bayern in Atem hielt, hat sich die Lage nun wieder entspannt. 
  • Das Wochenende brachte vielerorts Neuschnee und Frost. Die Bilanz: Die Zahl der wetterbedingten Unfälle hielt sich laut Polizei in Grenzen. 
  • Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) soll es im Laufe der Woche noch eisiger werden. Klirrende Kälte beschert das Hochdruckgebiet „Brigitta“. Möglich sind auch nächtliche Tiefstwerte von bis zu minus 20 Grad.

+++ 16.25 Uhr:Auf schneeglatter Fahrbahn hat sich ein Auto im Landkreis Fürstenfeldbruck überschlagen. Der Unfall passierte zwischen Moorenweis und Grafrath. Die Fahrerin kugelte sich dabei die Schulter aus und zog sich Prellungen zu. Mehrfach gekracht hat es auch in Germering.

+++ 16 Uhr: In Bayreuth mussten in den vergangenen Tagen mehrfach die Eisretter ausrücken. Wie die Feuerwehr am Montag mitteilte, seien zweimal Hunde auf dünnes Eis gelaufen, eingebrochen und ertrunken. Beim Rettungsversuch seien die Frauen dann auch ins eiskalte Wasser gefallen, passiert sei ihnen zum Glück aber nichts. 

+++ 15.50 Uhr: In den bayerischen Wintersportgebieten herrschten beste Bedingungen, sagte eine Sprecherin der Bayerischen Zugspitzbahn am Montag. Ihr zufolge liegen auf Deutschlands höchstem Berg derzeit rund 270 Zentimeter Schnee - mit frischem Pulver als Auflage. Ein Lift sei zwar immer noch nicht in Betrieb, das läge aber nicht am Schneemangel, sondern an den Sturmböen der vergangenen Tage. 

+++ 11.55 Uhr: Mit Schnee ist heute vor allem im Süden Bayerns zu rechnen. Das teilte der Deutsche Wetterdienst am Montag mit. Bei Tageshöchsttemperaturen zwischen minus 5 Grad im Allgäu und plus 1 Grad in Teilen Oberfrankens herrscht Dauerfrost.

In der Nacht zum Dienstag lassen die Schneefälle langsam nach. Tagsüber kommt dem DWD zufolge im nördlichen Alpenvorland auch immer wieder die Sonne zum Vorschein. An den Alpen bleibt es meist dicht bewölkt, dort fallen auch ein paar Flocken. „Die Höchstwerte liegen zwischen -8 Grad in einigen Alpentälern sowie im Bergland und 0 Grad am Untermain“, berichtet ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes am Montag. 

+++ 9.10 Uhr: In der Nacht zum Montag hat es vielerorts in Bayern wieder geschneit und zunächst soll das winterliche Wetter auch anhalten. Räum- und Streufahrzeuge sind im Einsatz, bislang gab es aber nur wenige Beeinträchtigungen, wie ein Sprecher des Verkehrslagezentrums Bayern am Montagmorgen mitteilte.

Witterungsbedingte Unfälle gab es am Wochenende unter anderem in den Landkreisen Freising, Dachau, Fürstenfeldbruck, Erding, Ebersberg, Wolfratshausen, Starnberg, Miesbach sowie in der Stadt München.

Sonntag, 15. Januar

+++ 13.40 Uhr: Ein Schneepflugfahrer hat im Bayerischen Wald einen auf der Straße liegenden Betrunkenen gefunden und ihm vermutlich das Leben gerettet. Der 35-jährige Fußgänger war in der Nacht auf der abschüssigen, schneebedeckten Straße gestürzt und wegen seiner Alkoholisierung nicht mehr auf die Beine gekommen. Der 58-Jährige entdeckte den hilflosen Mann in den frühen Morgenstunden und alarmierte den Rettungsdienst, wie ein Polizeisprecher sagte. Der 35-Jährige kam mit einer starken Unterkühlung in ein Krankenhaus.

+++ 12.40 Uhr: Der Winter hat in Oberfranken einen Porsche ohne Winterreifen ausgebremst und dessen Fahrer zum Fußgänger gemacht. Laut Polizei hatte eine Autofahrerin am frühen Sonntag auf der Autobahn 73 bei Lichtenfels einen herrenlosen Wagen an der Böschung entdeckt. Als die Beamten sich den Porsche näher anschauten, entdeckten sie Fußspuren, die bis in den nächsten Ort führten.

Über den Fahrzeughalter kam die Polizei dann auf dessen Bruder: Der 44-Jährige war mit dem nur mit Sommerreifen ausgestatteten Wagen auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Schleudern geraten und von der Fahrbahn gerutscht. Im Tiefschnee ging dann gar nichts mehr voran, woraufhin der 44-Jährige kurzerhand entnervt zu Fuß das Weite suchte. Nun erwartet den Mann eine Anzeige wegen Fahrens mit Sommerreifen bei winterlichen Straßenverhältnissen.

+++ 11.28 Uhr:  Verbreitet seien die Temperaturen in der Nacht zum Sonntag deutlich in den Minus-Bereich gesackt, berichtete ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes in München. Am kältesten war es demnach in Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald mit minus neun Grad. Sogar minus 21 Grad wurden auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, gemessen - bei einer Schneehöhe von 2,75 Meter.

Auch in tieferen Lagen gab es verbreitet mächtigen Schnee-Zuwachs. In Oberstdorf im Allgäu wurden am Sonntagmorgen 59 Zentimeter Schnee registriert, das waren nach Angaben des Meteorologen mehr als 15 Zentimeter Neuschnee binnen 24 Stunden. In Zwiesel im Bayerischen Wald liegen demnach bereits 56 Zentimeter. In der Landeshauptstadt München wurden immerhin acht Zentimeter registriert - allemal ausreichend für eine ausgiebige Schneeballschlacht.

+++ 10.55 Uhr: Obacht, Tourengeher und Skifahrer! Es besteht weiterhin Lawinengefahr in den Bergen. Oberhalb der Waldgrenze herrsche weiterhin die dritte der fünf Warnstufen, teilte der Lawinenwarndienst Bayern am Sonntag in München mit. In tieferen Lagen stieg die Lawinengefahr am Sonntag von gering auf mäßig an.

+++ 10.30 Uhr: Dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge sollte es auch in der Nacht zum Montag in weiten Teilen des Freistaates weiter schneien und frostig bleiben. Es sei mit Glätte und Schneeverwehungen zu rechnen.

+++ 10 Uhr: Der Winter hat Bayern weiter fest im Griff. Autofahrer und Fußgänger müssen sich auf rutschige Straßen einstellen. Nach Polizeiangaben hielt sich die Zahl der wetterbedingten Unfälle in der Nacht zum Sonntag in Grenzen, Blechschäden blieben aber nicht aus.

Samstag, 14. Januar

+++ 16.48 Uhr: Sechs Menschen sind am Samstagnachmittag bei einem Glätteunfall auf der B304 bei Traunstein verletzt worden. Ein Autofahrer prallte auf der Trauntalbrücke in den Gegenverkehr. Fahrer und Beifahrer wurden in ihrem Wrack eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Im entgegengekommenen Auto zwei Männer und zwei Frauen verletzt. Alle sechs Menschen wurden in Krankenhäuser gebracht.

+++ 16.21 Uhr: Bei einem Frontalzusammenstoß von zwei Autos auf einer Kreisstraße bei Stammham (Landkreis Eichstätt) sind am Samstag zwei Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei war ein Wagen aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten und dort frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammengestoßen. Die beiden Insassen des zweiten Wagens wurden getötet, der Unfallverursacher kam mit schweren Verletzungen in eine Klinik.

+++ 15.30 Uhr: Schneefall und winterliche Temperaturen haben am Samstag am Münchner Flughafen zu Verspätungen geführt. Bei etwa 100 Starts und Landungen sei es bis zum Mittag zu Verzögerungen von im Schnitt etwa 20 Minuten gekommen, sagte ein Flughafen-Sprecher. Etwa zehn weitere Starts und Landungen hätten sich sogar um mehr als eine Stunde verspätet.

Zweimal hätten die beiden Start- und Landebahnen bis zum Mittag wegen des Schneefalls - im Wechsel - je für etwa 20 Minuten geräumt und gesperrt werden müssen, sagte der Sprecher. Mitarbeiter des Winterdienstes hätten die Bahnen mit Taumittel erfolgreich enteist und vom Schnee befreit. Auch Maschinen seien enteist worden. „Im Winter mit Schneefall ist das ein gängiges Prozedere, um die Sicherheit zu gewährleisten.“

+++ 9.45 Uhr: Neuschnee und Frost haben den Freistaat weiter im Griff. In Teilen des Landes soll es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Samstag schneien. Autofahrer und Fußgänger warnt der DWD, auf Glätte durch Schnee und Eis zu achten. Im Bayerischen Wald werden zehn Zentimeter Schnee erwartet, in den Alpen bis zu 20 Zentimeter. In Regionen über 600 Höhenmetern herrscht Dauerfrost. Auch mit starken bis schweren Sturmböen und Schneeverwehungen ist zu rechnen. Nachdem es am Freitag in Bayern zu zahlreichen wetterbedingten Unfällen gekommen war, meldete die Polizei am Samstagmorgen noch Ruhe auf den Straßen.

Der Lawinenwarndienst verzeichnet für den bayerischen Alpenraum oberhalb der Waldgrenze eine erhebliche Lawinengefahr. Im Allgäu steige diese im Tagesverlauf auf groß an. Gerade in höheren Lagen könnten sich Schneebrettlawinen selbst auslösen.

Freitag, 13. Januar

+++ 15.55 Uhr: Ausblick: Nun macht sich Egon auf den Weg nach Polen. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitagnachmittag berichtet, verlagert sich das Zentrum des Tiefs, dann fließt Polarluft nach Bayern. Im Norden wehen die Böen am Nachmittag mit Tempo 50 bis 70, in Hochlagen mit bis zu 100 km/h. Mit Schnee und Glätte ist laut dem DWD vor allem im Bergland zu rechnen. „In der Nacht zum Samstag herrscht verbreitet Frost“, sagte ein Sprecher. Am Samstag kann es gebietsweise schneien, auch Schauer und Gewitter sind möglich. Die Tageshöchsttemperaturen liegen voraussichtlich zwischen -2 und +4 Grad. „Der westliche Wind weht mäßig, in Böen stark bis stürmisch“, heißt es in der Mitteilung. 

+++ 15.05 Uhr: So gut wie keine Spuren hat Orkantief Egon im Landkreis Miesbach hinterlassen. Gestürmt und geregnet hat es zwar, bislang wurden aber keine Schäden gemeldet. Allerdings sind zwei Bergbahnen betroffen.  

+++ 13.50 Uhr: Wer im Nationalpark Bayerischer Wald unterwegs ist, kann vorerst keine Tiere im Freigelände beobachten. Wie die Parkverwaltung in Grafenau am Freitag mitteilte, ist das Areal bis zum Samstag für Besucher geschlossen. Das angesagte Wetter mache diese Vorsichtsmaßnahme notwendig, so ein Sprecher. Auch von Wanderungen im Wald rät er ab. Für die Tiere bestehe jedoch keine Gefahr. 

+++ 13.30 Uhr: Keine größeren Schäden hat das Orkantief im Landkreis Erding angerichtet. Der Sturm sorgte für einen Autounfall. Außerdem blockierte ein umgestürzter Baum die Bundesstraße 15 zwischen Dorfen und Landshut. 

+++ 12.20 Uhr: Egon hat am Freitag vielen Flugreisenden einen Strich durch die Rechnung gemacht. Flüge aus dem Westen Deutschlands, wie aus Düsseldorf, Köln/Bonn und Paderborn/Lippstadt, wurden unter anderem wegen starkem Wind und Schneefall annulliert.

+++ 12.10 Uhr: Zu Verspätungen kommt es auch im Nürnberger Nahverkehr. Dort sind derzeit drei Streckenabschnitte der S-Bahn-Linie S 2 gesperrt. Es handelt sich um die Verbindungen zwischen Nürnberg und Schwabach sowie die Strecken zwischen Schwabach und Roth und zwischen Feucht und Altdorf. In Oberfranken blockieren Sturmschäden die Strecke zwischen Hof und Bad Steben.

+++ 12.05 Uhr: Die ICE-Strecke zwischen Würzburg und Nürnberg ist lahmgelegt. Wie ein Bahnsprecher am Freitag mitteilte, blockieren umgestürzte Bäume derzeit die Strecke zwischen Aisch und Siegelsdorf im Landkreis Fürth. Fernzüge werden daher nach Ansbach umgeleitet. Sie verspäten sich dadurch um etwa eine Stunde. Fahrgäste von Regionalzügen müssen dem Sprecher zufolge auf Busse umsteigen.

+++ 11.40 Uhr: Blick nach Niedersachsen: Orkantief Ego hat den Prozess gegen die 16-jährige Messerstecherin Safia S. ausgebremst. Die Gymnasiastin und IS-Sympathisantin wird wegen versuchten Mordes angeklagt. Sie soll Ende Februar einen Polizisten am Hannoveraner Bahnhof mit einem Messer attackiert haben. Der Mann (34) wurde dabei lebensbedrohlich verletzt.

+++ 10.35 Uhr: In Unterfranken kamen einige Schüler am Donnerstag nicht nur zu spät zum Unterricht - in fünf Orten mussten die Schulbusfahrer die Kinder aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse zu anderen Schulen bringen, die näher gelegen waren. „Die Betreuung der Schüler in einer Schule war immer sichergestellt“, sagte ein Regierungssprecher. Einen flächendeckenden Unterrichtsausfall habe es nicht gegeben. Bei Kirchenthumbach in der Oberpfalz wurde ein Schulbus von einer Böe erfasst und landete im Straßengraben. Fünf Kinder sowie der Busfahrer blieben aber unverletzt.

+++ 10.20 Uhr: Eine Spitzengeschwindigkeit von 143 km/h hat eine Orkanböe am Donnerstagabend auf der Zugspitze erreicht. Das berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD). Im unterfränkischen Neuhütten wurde eine Böe mit Tempo 116 registriert.

+++ 10 Uhr: Die starken Windböen können den Betrieb im Skigebiet Brauneck-Wegsscheid einschränken. Das haben die Betreiber am Freitag bekanntgegeben. 14 Lifte und 23 Pisten sind derzeit geöffnet, die Garland-Sesselbahn ist geschlossen.

+++ 9.40 Uhr: Wie erwähnt drosselt die Deutsche Bahn aufgrund der Witterungsverhältnisse die Geschwindigkeiten ihrer ICE-Züge. Betroffen ist die Strecke von München über Ingolstadt nach Nürnberg sowie die zwischen Würzburg und Hannover. Der Deutschen Bahn zufolge verlängert sich die Fahrtzeit auf Hochgeschwindigkeitsstrecken um rund zehn bis 20 Minuten. 

+++ 9.10 Uhr: In den Hochlagen der deutschen Alpen bleibt die Lawinensituation kritisch. Das teilte der Lawinenwarndienst Bayern am Freitag mit. Demnach besteht oberhalb der Waldgrenze nach wie vor erhebliche Lawinengefahr - das entspricht Warnstufe drei von fünf. Den Experten zufolge können schon einzelne Skifahrer Schneelawinen auslösen. In tieferen Lagen ist die Lage dagegen weniger kritisch. Nur in den Allgäuer Alpen sei die Situation auch unterhalb der Waldgrenze angespannt.

+++ 8.55 Uhr: In vielen Teilen Frankens hat Egon für Stromausfälle gesorgt. Zwischenzeitlich wurden rund 6600 Haushalte nicht mit Strom versorgt. Betroffen waren die Landkreise Fürth, Nürnberger Land und Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim. Von den Sturmböen abgebrochene Äste oder umgestürzte Bäume haben zahlreiche Stromleitungen beschädigt. In Goldbach im Landkreis Aschaffenburg wurde das Vordach eines Supermarktes teilweise abgedeckt. Der Nürnberger Tierpark blieb aus Sicherheitsgründen geschlossen.

+++ 8 Uhr: Bei einem Unfall mit fünf Fahrzeugen auf der Autobahn 9 in Mittelfranken ist ein Mann tödlich verletzt worden. Der Fahrer eines Kleintransporter hatte ein Stauende übersehen. Wegen des Sturms ist am Donnerstagmorgen auf der Autobahn 7 bei Marktbreit im Kreis Kitzingen der Anhänger eines Lastwagens umgekippt.

Sturm erreicht am Vormittag Höhepunkt

Am frühen Vormittag soll der Wind laut DWD seinen Höhepunkt erreichen. Vor allem im Norden Bayerns und in den Alpen treten dann Sturmböen von bis zu 100 Stundenkilometern auf. In höheren Gipfellagen in den Alpen sind Orkanböen um 120 km/h möglich. Im Bergland kommt es auch zu starken Schneeverwehungen. Verbereitet ist auch mit Glätte durch überfrierende Nässe zu rechnen, teilt der DWD mit.

Schnee ist vor allem für das nördliche Franken angekündigt. Am westlichen Alpenrand fallen bis zu fünf Zentimeter Neuschnee, dort geht der Schneefall auch am Nachmittag weiter. Im Bayerischen Wald und im Allgäu soll es noch stärker schneien.

Das Sturmtief Egon sorgte am Freitag in ganz Deutschland für Verkehrschaos, Stromausfälle und gesperrte Gleise. Die Deutsche Bahn hat auf das Wetter reagiert und drosselt die Höchstgeschwindigkeiten ihrer ICE-Züge.

Sturmtief "Egon" sorgt für Chaos

snacktv

Rubriklistenbild: © dpa

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