+
Die Hochwasseropfer aus Niederbayern sollen im Frühjahr Geld aus einem EU-Solidaritätsfonds erhalten.

31,5 Millionen Euro aus EU-Solidaritätsfonds

Bayerische Hochwasseropfer erhalten EU-Unterstützung

München - Gute Nachrichten für die Hochwasseropfer aus Niederbayern: Die EU-Kommission zahlt nach den Überflutungen im Frühjahr Geld an Deutschland.

Insgesamt sollen 31,5 Millionen Euro aus dem EU-Solidaritätsfonds bereitgestellt werden, wie die EU-Kommission am Freitag mitteilte.

Die Summe soll für die Wiederherstellung wichtiger Infrastruktur, zur Deckung der Kosten für die Hilfsmaßnahmen und für einen Teil der Aufräum- und Reinigungsarbeiten verwendet werden. „Diese finanzielle Unterstützung wird den Menschen in Bayern helfen, die unter den weitläufigen Überschwemmungen in diesem Frühjahr zu leiden hatten“, betonte EU-Regionalkommissarin Corina Cretu.

Der finanzielle Beitrag aus dem EU-Solidaritätsfonds wird auf der Grundlage des direkten Gesamtschadens berechnet, der durch eine Katastrophe entstanden ist, und hängt von der finanziellen Lage des betroffenen Mitgliedstaats ab. An Deutschland flossen aus dem Fonds seit dessen Einrichtung im Jahr 2002 insgesamt 971,4 Millionen Euro.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

„Friederike“ wütet: Feuerwehr gibt Entwarnung, aber: Zug- und S-Bahnstrecken bleiben teilweise gesperrt
Sturmtief Friederike erreicht Bayern - genau zum Jahrestag von Orkan Kyrill aus dem Jahr 2007. In unserem Newsblog halten wir Sie auf dem Laufenden.
„Friederike“ wütet: Feuerwehr gibt Entwarnung, aber: Zug- und S-Bahnstrecken bleiben teilweise gesperrt
Elektronische Wasserzähler bald Pflicht? Datenschützer schlägt Alarm
Elektronische Wasseruhren kann man ablesen, ohne dass jemand die Haustür öffnen muss. Nun rühren sich jedoch Bedenken dagegen, dass Gemeinden die funkenden Zähler bald …
Elektronische Wasserzähler bald Pflicht? Datenschützer schlägt Alarm
Asylhelfer nach Verbandsentscheid frustriert: „Weniger wert als ein Putzlappen“
Ulrich Muzyk hat begonnen, einer Afghanin ehrenamtlich Nachhilfe zu geben. Nachdem er in seinem Engagement eingebremst wurde, versteht der 77-Jährige die Welt nicht mehr.
Asylhelfer nach Verbandsentscheid frustriert: „Weniger wert als ein Putzlappen“
Das macht Sarah Lombardi in einem 300-Einwohner-Ort bei Passau
Sarah Lombardi wurde bekannt durch DSDS und geriet dann mit dem Rosenkrieg mit Ex-Mann Pietro Lombardi in die Schlagzeilen. Jetzt kommt sie in eine Dorfdisko im Kreis …
Das macht Sarah Lombardi in einem 300-Einwohner-Ort bei Passau

Kommentare