Verletzte nach Hotelbrand im Allgäu

Füssen/Kempten - Bei einem Hotelbrand im bayerischen Füssen sind in der Nacht zum Sonntag mehrere Menschen verletzt worden.

Wie die Polizei in Kempten am Sonntagmorgen mitteilte, kamen die Verletzten hauptsächlich mit Rauchvergiftungen in Krankenhäuser. Als die Feuerwehr am Hotel eintraf, stand das Treppenhaus bereits in Flammen. “An den Fenstern standen schreiende Menschen, die in Panik auf die Straße springen wollten“, sagte ein Polizeisprecher.

Zunächst wurden die Menschen über Drehleitern in Sicherheit gebracht. Anschließend drangen die Rettungskräfte ins Innere des Hotels vor und brachten weitere Menschen ins Freie, wie die Polizei berichtete. Die Nachbargebäude wurden während der Löscharbeiten evakuiert. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Unterstützt wurde sie dabei von Kräften aus Österreich.

Wie es zu dem Brand kam, war zunächst unklar. Auch über die Höhe des Sachschadens lagen am Morgen noch keine

dpa

Meistgelesene Artikel

Ein Großteil der Brücken in Bayern muss saniert werden
Nach der Katastrophe in Genua ist nun klar: Auch der Großteil der Brücken an Fernstraßen im Freistaat muss nach Angaben des Bauministeriums saniert werden. 
Ein Großteil der Brücken in Bayern muss saniert werden
Jetzt bestätigt: Wolf hat Kälber im Oberallgäu getötet
Fünf Kälber wurden in den vergangenen Tagen im Landkreis Oberallgäu gerissen. Das Landesamt für Umwelt bestätigt nun, dass der Kalb-Killer ein Wolf ist.
Jetzt bestätigt: Wolf hat Kälber im Oberallgäu getötet
Feuer in Asylheim: Polizei vermutet Brandstiftung durch Bewohner
Nach einem Brand in einer niederbayerischen Asylunterkunft hat die Polizei den mutmaßlichen Brandstifter festgenommen.
Feuer in Asylheim: Polizei vermutet Brandstiftung durch Bewohner
Mann randaliert bei Festnahme: Drei Polizisten danach dienstunfähig
Weil ihr Ex-Freund sie bedrohte, rief eine Frau aus Fürth die Polizei. Doch als die Beamten versuchten, den 24-Jährigen in Gewahrsam zu nehmen, wurde er aggressiv.  
Mann randaliert bei Festnahme: Drei Polizisten danach dienstunfähig

Kommentare