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Ein anderer Hubschrauber musste den Schwerverletzten aus der unzugänglichen Absturzstelle befreien.

Pilot schwer verletzt

Hubschrauber bei Inzell abgestürzt

Inzell - Beim Absturz eines kleinen Hubschraubers in Oberbayern ist am Mittwoch der Pilot schwer verletzt worden. Der Helikopter war offenbar in Begleitung eines zweiten Hubschraubers.

Wie das Rosenheimer Polizeipräsidium berichtete, war der Leichthubschrauber bei Inzell in etwa 1700 Metern Höhe abgestürzt. Der Insasse konnte später von einem Rettungshubschrauber geborgen werden. Der Kleinhubschrauber, der offenbar nur mit einer Person besetzt war, war mit einem weiteren Helikopter unterwegs. Bislang gibt es keine Hinweise darauf, dass die zweite Maschine in den Absturz verwickelt war.

Hubschrauber stürzt bei Inzell ab

Hubschrauber stürzt bei Inzell ab

Der andere Hubschrauber landete nach dem Unglück zunächst in der Nähe des verunglückten Hubschraubers, später startete der Pilot wieder und flog zu einem Landeplatz.

Laut Polizei ist der 43-jährige Pilot etwa eine halbe Stunde vor dem Unfall in Österreich im Raum Braunau mit dem kleinen Helikopter gestratet und in Richtung Ruhpolding und Inzell geflogen. Zeitgleich startete der 38-jährige Pilot mit der anderen Maschine im Landkreis Traunstein mit dem selben Ziel. Sie wollten dort zu gemeinsamen Rundflügen treffen.

Wie es schließlich zu dem Absturz kam, ist noch nicht klar. Die Polizei sucht zur Klärung Zeugen. Diese können sich melden unter Telefon 0861/98730

dpa/lot

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