Islamischer Gipfel erkennt Ost-Jerusalem als Hauptstadt Palästinas an

Islamischer Gipfel erkennt Ost-Jerusalem als Hauptstadt Palästinas an
+
Mit heißem Tee versorgten Helfer des Roten Kreuzes die Autofahrer im Stau auf der A8.

Hunderte Unfälle bei Schnee und Eis

München - Die Polizei in Bayern hat am Wochenende Hunderte Verkehrsunfälle bei Schnee und Eis gezählt. Mindestens drei Menschen starben, Dutzende wurden verletzt.

Lesen Sie auch

Toter und mehrere Verletzte auf eisglatten Straßen

Besonders betroffen waren der Polizei zufolge die Oberpfalz und Oberfranken.

Auf der A93 bei Schwandorf krachten am Samstag auf schneeglatter Fahrbahn mehr als 40 Autos und Lastwagen ineinander. Die Autobahn war zwischenzeitlich in beiden Richtungen gesperrt, erst gegen 03.00 Uhr am Sonntagmorgen konnte sie wieder komplett freigegeben werden.

Autofahrer müssen weiterhin im gesamten Freistaat mit vereisten Straßen rechnen. Vereinzelt könne es auch am Sonntag noch schneien, teilte der Deutsche Wetterdienst in München mit. Bis Samstagabend registrierte allein die Polizei in der Oberpfalz weit mehr als 100 Unfälle.

Im Landkreis Tirschenreuth starb ein Kurierfahrer, als er mit seinem Kleinlaster in den Gegenverkehr geriet und mit einem entgegenkommenden Auto zusammenstieß.

Im oberfränkischen Landkreis Bamberg kamen ein 26- und ein 31-Jähriger ums Leben. Auch sie kamen mit ihrem Kleinwagen von der Fahrbahn ab und krachten in den Gegenverkehr.

Auf den Autobahnen in Oberfranken blieb es meist bei Blechschäden. Bis zum Sonntagmorgen seien Dutzende Unfallmeldungen eingegangen, teilte die Polizei in Bayreuth mit.

dpa/lby

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Glätte-Gefahr: Schneeregen und Frost zum Wochenausklang 
Es wird ungemütlich: Wetterexperten rechnen für die kommenden Tage mit stürmischem Winterwetter und gefährlicher Glätte. 
Glätte-Gefahr: Schneeregen und Frost zum Wochenausklang 
Bistum Würzburg zeigt Ruhestandspriester wegen sexuellen Missbrauchs an
Wegen sexuellen Missbrauchs eines Schutzbefohlenen hat das Bistum Würzburg einen Priester im Ruhestand angezeigt.
Bistum Würzburg zeigt Ruhestandspriester wegen sexuellen Missbrauchs an
Zehn Jahre Qualmfreie Kneipen: Der Rauch ist verflogen
Vor zehn Jahren wurde in Bayern das Rauchverbot beschlossen. Nach anfänglich erbittertem Widerstand haben sich Wirte und Gäste mittlerweile auch ohne Aschenbecher …
Zehn Jahre Qualmfreie Kneipen: Der Rauch ist verflogen
Kuriose Gesellschaft in Passau: Autofahrer mit Kängurus unterwegs
Bei der Kontrolle eines Autofahrers in Passau haben Polizisten am frühen Mittwochmorgen zwei Kängurus im Fahrzeug gefunden.
Kuriose Gesellschaft in Passau: Autofahrer mit Kängurus unterwegs

Kommentare