+
Der zerstörte Ferrari, in dem der Beifahrer starb.

Erste Spritztour: Beifahrer stirbt im Ferrari

Ingolstadt - Es war die erste Spritztour mit dem neuen Ferrari F131 - und sie endete für den Beifahrer tödlich. Wie es zu dem schweren Unfall in Ingolstadt kam:

Nach Angaben der Polizei war ein 34-jähriger Jungunternehmer im Stadtgebiet von Ingolstadt auf Höhe des Schlosses mit einem silberfarbenen Ferrari unterwegs. Der Wagen im Wert von rund 100.000 Euro war fast neu. Und es war wohl die erste Spritztour für den Fahrerer. Nach Medienberichten stand der Flitzer bis vor Kurzem noch am Starnberger See.

Aus noch ungeklärter Ursache kam der Sportwagen ins Schleudern, geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem  Mazda. Der 32-jährige Beifahrer im Ferrari wurde durch den seitlichen Anprall so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der 34-jährige Fahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der 52-jährige Fahrer des Mazda wurde leicht verletzt.

Ein vorsorglich alarmierter Rettungshubschrauber brauchte nicht eingesetzt werden. Der Ferrari ist nun Schrott.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mann stellt sich vier Jahre nach Gewaltverbrechen
Vor vier Jahren fand die Polizei eine ermordete Frau. Der Täter konnte nicht ermittelt werden. Nun hat ein Mann das Verbrechen überraschend gestanden.
Mann stellt sich vier Jahre nach Gewaltverbrechen
Mann greift Einsatzkräfte an und randaliert im Rettungswagen
Ein 27-Jähriger ist auf Sanitäter losgegangen, die ihm helfen wollten. Im Rettungswagen randalierte der Mann und beschädigte einiges.
Mann greift Einsatzkräfte an und randaliert im Rettungswagen
Modellbahn, Briefmarke & Co: Deutsche Hobbys in der Alterskrise
Wo früher die neue Märklin durchs Zimmer fuhr, stehen heute Computer und Spielekonsolen. Die einst typisch deutschen Hobbys wie Modellbahn und Briefmarkensammeln stecken …
Modellbahn, Briefmarke & Co: Deutsche Hobbys in der Alterskrise
Knapp den Jackpot verpasst: Darum kann sich ein Bayer trotzdem freuen
Knapp daneben lag ein Lottospieler aus Bayern beim Eurojackpot. Den Gewinn von 90 Millionen Euro hat er zwar verpasst, trotzdem kann er sich freuen.
Knapp den Jackpot verpasst: Darum kann sich ein Bayer trotzdem freuen

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.