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Ingolstadt will sich mit Rostock „auf Augenhöhe duellieren“

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Fußball
Ein Spielball liegt auf dem Rasen. © Stuart Franklin/Getty Images Europe/Pool/dpa/Symbolbild

Der FC Ingolstadt will sich nach dem bereits feststehenden Abstieg würdig aus der 2. Fußball-Bundesliga verabschieden. „Wiedergutmachung“ sei angesagt, sagte Trainer Rüdiger Rehm vor dem letzten Saison-Heimspiel am Samstag (13.30 Uhr) gegen Hansa Rostock. Nachdem die Ingolstädter zuletzt 0:4 gegen Hamburger SV verloren hatten, wollen sich die Mannschaft mit Rostock „auf Augenhöhe duellieren“.

Ingolstadt - Rehm warnte jedoch vor der robusten Spielweise der Norddeutschen. „Wir brauchen Geschwindigkeit, wir brauchen Aggressivität, wir brauchen ein früheres Anlaufverhalten“, forderte der 43-Jährige daher von seinem Team.

Unter der Woche hatten die Ingolstädter mitgeteilt, dass gleich 14 Profis den Verein nach Saisonende verlassen werden. „Wenn zwei Spieler auf einer Höhe sind, geht es natürlich eher darum, denjenigen spielen zu lassen, der uns nächstes Jahr im Verein zur Verfügung steht“, erklärte Rehm mit Blick auf den Kader am Samstag.

Hinter dem Einsatz des Trios Dennis Eckert Ayensa, Filip Bilbija und Tobias Schröck (alle erkältet) stand am Donnerstag noch ein Fragezeichen. Mittelfeldspieler Merlin Röhl kämpfe mit einer Entzündung an der Ferse, berichtete Rehm. dpa

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