Fahndung der Polizei

16.000 Euro weg! Netz-Betrüger prellt Frau

Weiden - Eine Frau in Weiden (Oberpfalz) ist einem Internet-Betrüger auf den Leim gegangen. Und das hat sie ordentlich viel Geld gekostet.

Mit Hilfe falscher Versprechungen und dem Vortäuschen finanzieller Probleme brachte der Mann sie dazu, ihm mehr als 16.000 Euro zu überweisen. Die Frau habe seit Januar mit dem Täter über das Internet Kontakt gehabt, teilte die Polizei am Samstag mit.

Nachdem sie stutzig geworden war, fand sie im Internet Hinweise darauf, dass der Mann mehrere Frauen auf dieselbe Weise betrogen hatte. Daraufhin zeigte sie den Betrüger an. Die Polizei fahndet nach ihm.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa/Symbolbild

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Kommentar: Für das Kindeswohl Eizellspende erlauben
Das Embryonenschutzgesetz muss dringend reformiert werden, kommentiert Merkur-Redakteurin Barbara Nazarewska: Nicht-anonyme Eizellspenden sollten erlaubt werden – zum …
Kommentar: Für das Kindeswohl Eizellspende erlauben
27 Jahre alter Pilot bei Flugunfall in Niederbayern verletzt
Der Landeanflug eines Sportfliegers ist in Niederbayern schiefgegangen. Ein junger Mann wurde dabei schwer verletzt.
27 Jahre alter Pilot bei Flugunfall in Niederbayern verletzt
Ältester Druckmaschinenhersteller der Welt feiert 200-Jähriges
Der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer musste zuletzt mehrere Krisen überwinden. Nun kann der älteste Druckmaschinenbauer der Welt Jubiläum feiern - dank eines …
Ältester Druckmaschinenhersteller der Welt feiert 200-Jähriges
Schiffshavarie auf der Donau bei Straubing
Ein Gütermotorschiff ist auf der Donau bei Straubing havariert - ein Leck war die Ursache. In einem Feuerwehreinsatz musste Wasser aus dem Schiff gepumpt werden.
Schiffshavarie auf der Donau bei Straubing

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion