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Tod von Rudi Z.: Polizei geht von Unfall aus

Schönwald/Bayreuth - Was der Rudi Z. in dem Maisfeld verloren hat, bleibt weiterhin ein Rätsel. Aber nach dem tödlichen Schuss eines Jägers gehen die Ermittler weiter von einem Unfall aus.

„Wir haben bislang keine Hinweise, dass absichtlich geschossen wurde“, sagte eine Sprecherin der Polizei in Bayreuth. Es werde weiterhin wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt. Ein Jäger hatte am frühen Samstagmorgen nahe Schönwald (Landkreis Wunsiedel) den 26-jährigen Rudi Z. erschossen. Am Wochenende hatten die Ermittler vermutet, der Jäger könne den Mann mit einem Wildschwein verwechselt haben.

„Es gibt viele Puzzleteile, die nun zusammengefügt werden müssen“, sagte die Sprecherin. Unklar ist nach ihren Worten auch noch, warum sich das Opfer aus dem Landkreis Hof in den Morgenstunden in der recht einsamen Gegend um Schönwald aufgehalten hatte. Zudem stehe auch noch nicht fest, aus welcher Entfernung der Jäger den Schuss abgefeuert hat.

Das komplette Obduktionsergebnis liege bislang noch nicht vor.

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