Tragischer Unfall

Junger Asylbewerber stirbt nach Sturz aus Fenster

Nach einem Sturz aus einem Fenster einer Asylbewerberunterkunft in Roding (Landkreis Cham) ist ein 18 Jahre alter Asylbewerber gestorben.

Roding - Am Freitagabend war der junge Mann aus seinem Zimmer im ersten Stock gestürzt, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Er starb wenige Stunden später in einer Klinik an seinen schweren Verletzungen. 

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei hatte sich der 18-Jährige zuvor mit anderen Bewohnern gestritten. Die Streitenden hatten auch Alkohol getrunken. Nach ersten Ermittlungen ging die Polizei von einem Unglücksfall aus. Es gab keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Dachstuhl eines Bauernhaus brennt - sechs Verletzte
Bei einem Dachstuhlbrand in Helmbrechts (Landkreis Hof) sind sechs Menschen leicht verletzt worden.
Dachstuhl eines Bauernhaus brennt - sechs Verletzte
Stille Nacht: Immer mehr Kirchenchöre in Bayern verstummen
Immer weniger Menschen wollen in Kirchenchören singen - und nach der Einschätzung von Kirchenmusikern ist das nicht das einzige Problem.
Stille Nacht: Immer mehr Kirchenchöre in Bayern verstummen
Lawinen-Ticker: Bis 30 Zentimeter Neuschnee - hier droht Lawinengefahr
Lawinen sind der absolute Alptraum für Wintersportler. In unserem Ticker verraten wir Ihnen, wie sich die Lage an den bayerischen Ausflugszielen aktuell darstellt.
Lawinen-Ticker: Bis 30 Zentimeter Neuschnee - hier droht Lawinengefahr
Wer kennt diesen Mann? Polizei veröffentlicht Foto nach Raub
Ein bewaffneter Mann hat am Donnerstagabend eine Tankstelle in Eggenfelden überfallen. Jetzt hat die Polizei ein Foto veröffentlicht.
Wer kennt diesen Mann? Polizei veröffentlicht Foto nach Raub

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion