Maximilian Reif gewinnt mit seinem „X-Finder“. Foto: FKN

18 Jungforscher ausgezeichnet

München - Die Sieger des 44. Landeswettbewerbs von „Jugend“ forscht stehen fest: 18 junge Erfinder haben – allein oder in Gruppen – insgesamt elf erste Preise ergattert.

Bayernweit haben sie sich gegen 1595 Bewerber (davon 30 Prozent weiblich) durchgesetzt. Die Gewinner lösten das Ticket zum Bundesfinale in Osnabrück Ende Mai.

Junge Tüftler

Jugend forscht: Wie junge Tüftler die Zukunft verändern

Unter den Siegern ist auch der 13-jährige Maximilian Reif aus Neusäß (Kreis Augsburg), der für seinen elektronischen Schutzengel „X-Finder“ den ersten Preis bekam. Maximilian entwickelte ein Programm, das vermisste Personen per GPS finden kann.

Der Olchinger Axel Schade (19, Kreis Fürstenfeldbruck) gewann im Fachgebiet Mathematik mit seiner „funktionalen Beschreibungssprache für polygonale Modelle“. Steffen Strobel (20) aus Penzberg (Kreis Weilheim-Schongau) gewann einen Sonderpreis für die Entwicklung eines Infrarot-Systems zur Aufnahme subkutaner Venen. Das Gabriel-von-Seidl-Gymnasium in Bad Tölz schickt gleich drei Sieger zum Finale. Christoph Kandlbinder (20), Erik Haehl (19) und Kilian Zinnecker (19) bauten einen „Radondetektor auf Basis einer Impulsionisationskammer“. München sendet zwei Sieger ins Rennen nach Osnabrück: Frederik Ebert (16) belegte den ersten Platz mit seinem Roboter-Exoskelett. Und die Untersuchung der Migration einer Wassernatter bescherte Felix Baier (21) den Sieg. (tom)

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