+
Am Karlsfelder See ist Erholung pur angesagt.

Badeseen

Karlsfelder See

Der Kiesbedarf für verschiedene Großprojekte der Vergangenheit ist für viele Erholungssuchende von heute ein großer Segen. Der ehemalige Baggersee gehört zu den größten rund um München.


Lage: Der Karlsfelder See liegt am nordwestlichen Rand von München im Landkreis Dachau. 

Anfahrt: Fahren Sie in Karlsfeld auf der Dachauer Straße (B304) an den nördlichen Ortsrand von Karlsfeld, dort folgen Sie der Beschilderung zum See. S-Bahn: Mit der S2 bis Karlsfeld. Von der S-Bahn-Station sind es 2,5 Kilometer bis zum See, es fährt auch eine Buslinie zum See.

Geschichte: Der See entstand Anfang der 1940er-Jahre als die Deutsche Reichsbahn für den Bau eines Rangierbahnhofs Kies abbaute. Nachdem die Grube sich mit Grundwasser füllte, wurde sie bis 1968 als amerikanisches Truppenübungsgelände für Schwimmpanzer genutzt.

Beschreibung: Mit weitläufigen Liegewiesen, guter Wasserqualität und einem großen Freizeitangebot ist der Karlsfelder See im Landkreis Dachau ein Ausflugsziel allererster Güte. Mit 24 Hektar Wasserfläche gehört der Karlsfelder See zu den größten ehemaligen Baggerseen im Umkreis von München.

Das große Erholungsgebiet rund um den See bietet Platz für viele tausend Besucher. Außer Wasserspaß können diese - je nach Temperament - auch beim Beachvolleyball, beim Tischtennis oder bei einer Wanderung rund um den See Erholung finden.

Ein Kiosk und eine Gaststätte mit Biergarten sind ebenfalls vorhanden. Verboten ist am Karlsfeler See das Mitbringen von Tieren. Auch das Grillen ist hier untersagt.

Essen & Trinken: Zwei ganzjährig bewirtschaftete Gaststätten mit Biergarten

Alle Infos auf einen Blick:

- Länge: fast 1 km

- Breite: 250 m

- Wassertiefe: bis zu 10 m

- Wasserfläche: 25 ha

- Liegewiesen 16,1 ha

- gebührenpflichtige Parkplätze rund um den See; PKW: 2,- €, Krafträder: 1,50 € (bei schönem Wetter, 10 bis 17 Uhr)

- Spielplätze für Kinder

- Bolzplatz

- zwei Beachvolleyballfelder

- 20 Tischtennisplatten

- angrenzender Sportpark mit Skateanlage für Inlineskater, Skater und BMX-Fahrer.

- Rundwanderweg um den See (4,74 km)

- Hinweis: Hunde sind nicht erlaubt!

- Hinweis: Das Grillen ist verboten!

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Polizei baff: Deutsche (40) kommt aus Rom mit 300 Gramm Koks im Koffer zurück
Bei einer Kontrolle im Zug hat die Polizei in Großkarolinenfeld eine Frau verhaftet, die offenbar Kokain schmuggelte. Auch ihr Begleiter wurde zunächst festgenommen.
Polizei baff: Deutsche (40) kommt aus Rom mit 300 Gramm Koks im Koffer zurück
Wetter-Wahnsinn in Bayern: Erst UV-Warnung und Hitze - dann heftiger Temperatursturz
Affenhitze im Anmarsch: Zur Wochenmitte meldet sich der Sommer zurück im Freistaat. Trübe Aussichten gibt es dagegen für den nächsten deutschen WM-Auftritt.
Wetter-Wahnsinn in Bayern: Erst UV-Warnung und Hitze - dann heftiger Temperatursturz
Reichsbürger-Verdacht: Allgäuer Bürgermeisterin suspendiert
Die Bolsterlanger Bürgermeisterin Zeller ist seit zehn Jahren im Amt. Jetzt steht sie im Mittelpunkt einer „Reichsbürger“-Affäre und soll ihr Amt verlieren.
Reichsbürger-Verdacht: Allgäuer Bürgermeisterin suspendiert
Frau sieht Mann im Naturbad treiben - doch jede Hilfe kommt zu spät
Eine Frau hat im Naturbad Ampfing eine leblose Person im Wasser entdeckt. Die Reanimation des Mannes blieb erfolglos.
Frau sieht Mann im Naturbad treiben - doch jede Hilfe kommt zu spät

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion