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Friedhofsbesucher gedenken auf dem Ostfriedhof in München der Toten (Archivbild).

Katholiken in Bayern feiern Allerheiligen

München - Katholische Christen haben in den rund 4000 bayerischen Pfarreien am Samstag das Hochfest Allerheiligen gefeiert. Sie besuchten Friedhöfe und gedachten der Toten.

Zudem wurden auf den Friedhöfen wie jedes Jahr zahlreiche Lichter angezündet, die für den Auferstehungsglauben stehen. Priester begingen den Tag mit Gottesdiensten und Grabsegnungen. Die Ursprünge des Hochfests Allerheiligen reichen bis in das vierte Jahrhundert zurück, als an dem Tag der Märtyrer gedacht wurde. Seit dem achten Jahrhundert wird Allerheiligen von der katholischen Kirche als Feiertag begangen.

Im Vorfeld wurde Club- und Diskothekenbetreibern in Bayern mit Strafen in Höhe von 10 000 Euro gedroht, sollten diese am “stillen Tag“ trotz Tanzverbots nach 0.00 Uhr weiter geöffnet haben. Wie die Polizei berichtete, hielten sich einige Betreiber dennoch nicht daran. So musste die Polizei beispielsweise in Würzburg drei Diskothekenbesitzer verwarnen, die Musik in üblicher Lautstärke gespielt hatten. dpa/lby

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