Kein Führerschein für junge Schläger

München - Jugendliche Verkehrsrowdies und Intensiv-Straftäter bekommen in Oberbayern keinen Führerschein mehr. Das erklärte jetzt Regierungspräsident Christoph Hillenbrand.

Nur, wenn sie eine ­Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) bestehen, wird ihnen der Schein ausgehändigt.

Aber: „Die Unbedenklichkeitsbestätigung geht regelmäßig negativ für die Täter aus“, sagt ­Hillenbrand. Seit 2007 wurden bislang 123 Führerscheine entzogen, 170 bekamen ihn erst gar nicht ausgeteilt oder nicht mehr wieder ausgehändigt.

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