Bei Minus zehn Grad eingeschlafen

Mutter rettet Sohn (17) vor dem Erfrieren

Kellmünz - Als ihr Sohn nach einer Feier nicht nach Hause kommt, verständigt eine besorgte Mutter die Polizei - und rettet dem Jugendlichen damit das Leben.

Eine besorgte Mutter hat ihren 17 Jahre alten Sohn in Kellmünz (Kreis Neu-Ulm) vor dem Erfrieren gerettet. Der Sohn war nach einer Feier Dienstagnacht nicht nach Hause gekommen. Die Mutter verständigte daraufhin die Polizei. Diese suchte den Vermissten mit einer Wärmebildkamera und fand ihn in einer Baugrube. Der 17-Jährige war betrunken bei minus zehn Grad hineingefallen und eingeschlafen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, bestand akute Lebensgefahr, weil der Bursche hätte erfrieren können. Er kam ins Krankenhaus.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Brand in Flüchtlingsunterkunft: Brandursache wohl geklärt
Zwei Menschen wurden am Montag bei einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft verletzt. Jetzt gibt es mehr Details über die Brandursache. 
Brand in Flüchtlingsunterkunft: Brandursache wohl geklärt
Brutaler Mord in Asylunterkunft: Staatsanwaltschaft fordert lebenslange Haft
Gefesselt, geknebelt und dann erstochen. Im Prozess um den gewaltsamen Tod in einer Asylunterkunft wurden vor Gericht die ersten Plädoyers gesprochen.
Brutaler Mord in Asylunterkunft: Staatsanwaltschaft fordert lebenslange Haft
Prostituierten-Mörder von Nürnberg: Jetzt steht der Prozessbeginn fest
Im Mai 2017 soll er zwei Prostituierte ermordet haben. Im Mai beginnt in Nürnberg der Prozess gegen den 21-Jährigen.
Prostituierten-Mörder von Nürnberg: Jetzt steht der Prozessbeginn fest
Verurteilter Reichsbürger: Gericht versteigert Haus und Wohnung
Weil er auf Polizisten geschossen, und einen dabei sogar getötet hatte, war der Reichsbürger Wolfgang P. zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Jetzt hat das …
Verurteilter Reichsbürger: Gericht versteigert Haus und Wohnung

Kommentare