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Rettungskräfte bergen das Wrack desabgestürzten Kleinflugzeuges

Zwischen A7 und Iller

Kleinflugzeug abgestürzt - drei Tote

Kirchdorf - Zwischen der Autobahn A7 und der Iller ist am Montagnachmittag in einem Waldstück ein Kleinflugzeug abgestürzt. Dabei kamen drei Menschen ums Leben.

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs in Baden-Württemberg sind am Montag drei Männer ums Leben gekommen. Die Absturzursache ist bislang völlig unklar, die Ermittlungen der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung laufen, wie die Polizei mitteilte. Es habe sich um einen sogenannten Einweisungsflug für neue Technik gehandelt.

Augenzeugen hatten den Absturz gegen 16.10 Uhr gemeldet. Das Flugzeug war bei Kirchdorf-Oberopfingen nahe der Grenze zu Bayern in einen Wald zwischen der Autobahn 7 und der Iller gestürzt. Laut Polizei war die Maschine erst kurz vorher am Flugplatz Laupheim (Kreis Biberach) gestartet. Das einmotorige Flugzeug gehörte dem Flugsportverein Laupheim. Es blieb bei dem Absturz nahezu in einem Stück.

Nach dem Absturz haben Einsatzkräfte in der Nacht zum Dienstag das Wrack geborgen. An Bord des Flugzeugs waren ein 64-jähriger Fluglehrer aus Baden-Württemberg und zwei 32-jährige Männer aus Bayern, wie ein Polizeisprecher am Dienstag in Biberach sagte. Auch die beiden jüngeren Männer hätten einen Pilotenschein gehabt. Sie sollten auf dem Unglücksflug in die Handhabung des Flugzeugs eingewiesen werden, sagte der Sprecher. Welcher der drei Insassen die Maschine gesteuert hatte, war demnach zunächst noch unklar.

Kleinflugzeug abgestürzt - drei Tote

Kleinflugzeug abgestürzt - drei Tote

dpa/AFP

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