Deutsche wegen IS-Zugehörigkeit zum Tode verurteilt

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Flüchtlingskinder haben einen Anspruch auf einen Kita-Platz.

Kitas in Bayern fordern Unterstützung

Fachkraft und Netzwerk für Flüchtlingskinder

Würzburg - 6400 nicht schulpflichtige Flüchtlingskinder leben in Bayern. Viele von ihnen besuchen die Kitas. Zur Betreuung fordern die Einrichtungen Fachkräfte und ein Netzwerk.

Die steigenden Flüchtlingszahlen machen sich auch in Bayerns Kindergärten bemerkbar. Der Verband Katholischer Kindertageseinrichtungen Bayern fordert deshalb mehr Geld für Einrichtungen, die Flüchtlingskinder aufnehmen.

Mit diesem Geld sollte eine zusätzliche Fachkraft eingestellt werden, die nicht abhängig von den Buchungszeiten der Kinder ist. Zudem sollten die Experten im Freistaat ihr Wissen bündeln und gesammelt weitergeben, sagte Michael Deckert, Leiter des Bereiches Kindertagesstätten bei der Caritas Würzburg. „Wir brauchen einfach ein Netzwerk, damit nicht jede Einrichtung das Rad wieder neu erfinden muss.“

Derzeit leben dem Sozialministerium zufolge etwa 6400 nicht schulpflichtige Flüchtlingskinder in Bayern. Sie haben ab einem Alter von einem Jahr Anspruch auf einen Krippen- oder Kindergartenplatz. Wie viele der fast 9000 Kitas in Bayern Flüchtlingskinder aufnehmen, ist dem Sozialministerium zufolge nicht bekannt. Bayernweit werden insgesamt mehr als 508 000 Jungen und Mädchen betreut.

dpa

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