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Stromschläge soll der Vorgesetzte den Mitarbeitern einer EDV-Firma in Bamberg versetzt haben.

Kollegen Stromschläge versetzt

Bamberg -  Jahrelang hat ein Mann seine Mitarbeiter mit einer Gaspistole bedroht und ihnen Stromschläge versetzt. Ein Gericht entschied aber, dass die Kündigung unwirksam war.

Als die Geschäftsleitung der EDV-Firma davon erfuhr, wurde dem Mann 2003 fristlos gekündigt. Das Arbeitsgericht Bamberg entschied jedoch in erster Instanz, dass der Arbeitgeber dem leitenden Angestellten erst eine Mahnung aussprechen hätte müssen. Der Chef legte daraufhin Berufung ein - nach sechs Jahren wird der Fall jetzt erneut vor dem Landesarbeitsgericht verhandelt.

Der rabiate Mitarbeiter hatte seine Kollegen jahrelang mit einer Gaspistole, einem Messer und einer Soft-Air-Pistole bedroht. Außerdem soll er einem Kollegen einen Stromschlag versetzt haben - mit einer  elektrischen Fliegenklatsche.

mm

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