+
Lastwagen rollt in Wohnhaus: Schock für einen 55-Jährigen in Zusmarshausen.

Lastwagen macht sich selbstständig

Schock am Vormittag: Führerloser Brummi kracht in Wohnhaus 

Zusmarshausen - Böse Überraschung am Vormittag: Ein Lastwagen hat sich in Schwaben selbstständig gemacht und ist in ein Wohnhaus gerollt.

Das Fahrzeug war am Samstag in Zusmarshausen (Landkreis Augsburg) außer Kontrolle geraten, als der 55 Jahre alte Fahrer damit beschäftigt war, den Anhänger des Gespannes abzuhängen. Wie die Polizei mitteilte, rollte der Lastwagen daraufhin die abschüssige Straße hinunter und landete schließlich frontal in der Terrassenverglasung des Wohnhauses. Der 55 Jahre alte Bewohner - bei seiner Flucht vor dem herannahenden Lastwagen - und der LKW-Fahrer verletzten sich leicht. Der Sachschaden liegt bei rund 120 000 Euro.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Gewaltexzess in Nürnberg: Frau bei Attacke lebensgefährlich verletzt
Am Mittwochnachmittag hat ein Mann in Nürnberg derart heftig auf eine ältere Frau eingeschlagen, dass diese nach Polizeiangaben lebensgefährlich verletzt wurde. Die …
Gewaltexzess in Nürnberg: Frau bei Attacke lebensgefährlich verletzt
Seilfalle für Radfahrer - Mehr als drei Jahre Haft für 22-Jährigen
Er spannt ein dünnes Seil quer über einen Weg - wenige Stunden später fährt ein Radfahrer in die Falle und wird schwer verletzt. Für diese Tat muss ein junger Mann nun …
Seilfalle für Radfahrer - Mehr als drei Jahre Haft für 22-Jährigen
Ohne erkennbaren Grund: Passant schlägt Rentnerin auf offener Straße brutal zusammen
Auf offener Straße und ohne erkennbaren Grund hat in Nürnberg ein nur mit Unterhose bekleideter Passant eine 73 Jahre alte Frau brutal zusammengeschlagen.
Ohne erkennbaren Grund: Passant schlägt Rentnerin auf offener Straße brutal zusammen
GfK: Bis zu 400 Stellen am Nürnberger Firmensitz bedroht
Die Pläne für den radikalen Konzernumbau beim Marktforscher GfK nehmen Formen an. Am Firmensitz in Nürnberg könnten 400 Stellen wegfallen, teilte ein …
GfK: Bis zu 400 Stellen am Nürnberger Firmensitz bedroht

Kommentare