Lawinengefahr im Allgäu steigt

München - Starker Schneefall und Windböen sorgen derzeit für Risiken für Wintersportler. Die Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen ist auf Stufe vier von fünf gestiegen.

Nach starken Schneefällen und stürmischem Wind ist die Lawinengefahr erneut gestiegen. Für die Allgäuer Alpen gab der Lawinenwarndienst Bayern am Dienstag für alle Höhenlagen die Gefahrenstufe vier auf der fünfstufigen Skala aus.

Auch im übrigen bayerischen Alpenraum ist die Lawinengefahr oberhalb der Waldgrenze noch erheblich (Stufe drei). Im Gelände mit starken Schneeverwehungen seien Selbstauslösungen von Schneebrettern und Lockerschneelawinen möglich. Dadurch könnten vor allem im Allgäu auch Verkehrs- und Wanderwege in der Nähe von Hängen gefährdet sein.

Da es weiter schneien soll, bleibt die Situation laut Lawinenlagebericht in den nächsten Tagen angespannt. Bei Skitouren und Tiefschneefahrten abseits der gesicherten Pisten sei äußerste Vorsicht geboten.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mann bedroht Einsatzkräfte mit Axt und verschanzt sich
Ein Mann ist im Landkreis Dillingen mit einer Axt auf Rettungskräfte und Polizisten losgegangen. Anschließend verschanzte er sich in seinem Haus.
Mann bedroht Einsatzkräfte mit Axt und verschanzt sich
Verhängnisvolle Pannenhilfe: Sex-Täter begrapscht Frau
Ein widerlicher Übergriff hat sich in Niederbayern ereignet. Eine junge Frau wollte einem Mann helfen, der anscheinend eine Panne hatte. Das endete für sie in einem …
Verhängnisvolle Pannenhilfe: Sex-Täter begrapscht Frau
Bakterien bringen Heustöcke zum Gären - Feuer droht
In Kempten kam es am Dienstagnachmittag zu einem Feuerwehreinsatz. Der Grund: Überhitzte Heustöcken drohen, sich zu entzünden. 
Bakterien bringen Heustöcke zum Gären - Feuer droht
Bayern will Unwetter-Opfern die Steuer stunden
Mit steuerlichen Hilfsmaßnahmen soll den Opfern der jüngsten Unwetter aus Bayern geholfen werden. Das ist zumindest der Plan des Finanzministers.
Bayern will Unwetter-Opfern die Steuer stunden

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion