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Lebensmittel in Bayern sind bis auf wenige Ausnahmen sehr sicher. Das zeigt die Auswertung der LGL.

Ergebnisse liegen vor

Die meisten Lebensmittel in Bayern sind sicher

München - Lebensmittel in Bayern sind sehr sicher. Das zeigt der nun vorliegende Jahresbericht. Allerdings gab es auch Ausnahmen.

Salmonellen in Hackfleisch, Glassplitter in der Marmelade, verdorbener Thunfisch: Amtliche Kontrolleure haben in Bayern im vergangenen Jahr insgesamt 200 Lebensmittelproben als gesundheitsschädlich beurteilt - und die Ware vom Markt nehmen lassen. Das waren aber lediglich 0,3 Prozent aller Proben, die das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) im vergangenen Jahr untersuchte. „Lebensmittel in Bayern waren auch 2011 sehr sicher“, erklärte LGL-Präsident Andreas Zapf bei der Vorstellung des Jahresberichts am Donnerstag im Landtag.

Beanstandet wurden aber 10,1 Prozent der rund 70.000 Proben - etwa wegen wegen mangelhafter Kennzeichnungen, aber auch wegen Verunreinigungen. 2010 waren 10,5 Prozent der Proben auffällig gewesen.

dpa

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