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Ein Autofahrer hat in Unterfranken einen Unfall mit einem Reh gemeldet. Der Fall nahm aber eine überraschende Wendung. (Symbolbild)

Polizei ermittelt

Autofahrer in Unterfranken meldet Kollision mit Reh - Fall nimmt kuriose Wendung

Ein Autofahrer hat in Lohr am Main (Unterfranken) einen Wildunfall gemeldet. Eine Stunde später nahm der Fall auf einmal eine kuriose Wendung.

Lohr am Main - Ein Autofahrer hat in Unterfranken zunächst einen Wildunfall vorgetäuscht, später aber seine eigene Schuld an dem Crash reumütig gestanden. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, kam der 25-Jährige am Mittwoch auf die Polizeiwache in Lohr am Main (Landkreis Main-Spessart) und gab an, dass ein Reh in seinen Wagen gelaufen sei. Dabei sei die Front seines Fahrzeugs beschädigt worden. 

Lohr am Main - Unfall mit Reh vorgetäuscht: Ermittlungen gegen Fahrer

Eine knappe Stunde später kam er zurück und räumte ein, dass es gar kein Reh gab. Vielmehr sei er kurz am Steuer eingenickt und dabei mit dem Auto von der Straße abgekommen. Die Polizei ermittelt jetzt gegen den Fahrer wegen Straßenverkehrsgefährdung und Unfallflucht.

dpa

Immer wieder werden im Straßenverkehr Probleme vorgetäuscht. So wurde eine 18-Jährige Fahrerin zum Opfer, als sie bei einer vorgetäuschten Panne helfen wollte.

Bei Burgthann im Nürnberger Land ist ein Auto mit einem Wildschwein zusammengestoßen. Für einen der beiden Insassen kam dabei jede Hilfe zu spät.

Jeden Morgen standen Damenschuhe vor den Haustüren, jeden Abend waren sie wieder weg. Diesen kuriosen Fall versuchte die Polizei in Türkheim aufzuklären.

Ein Mann (23) hat in Regensburg seinen Rucksack verloren. Er ging zur Polizei und fragte danach. Die Beamten hatten den Rucksack tatsächlich - samt Inhalt.

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