Schutzhelm zerbrach

Mädchen bei Ski-Unfall schwer verletzt

Bayerisch Eisenstein - Selbst ihr Skihelm hat ein 15-jähriges Mädchen nicht vor schweren Verletzungen bewahrt, als sie auf der Piste mit einer anderen Skifahrerin zusammenstieß.

Das Mädchen fuhr am Sonntag auf einer Skipiste am Großen Arber nahe Bayerisch Eisenstein (Landkreis Regen), als nach Polizeiangaben eine 51 Jahre alte Frau von hinten in sie hineinfuhr. Der Aufprall war demnach so stark, dass der Skihelm der 15-Jährigen brach. Mit schweren Verletzungen wurden die beiden von der Bergwacht ins Tal gebracht und dann ins Krankenhaus geflogen.

dpa

Rubriklistenbild: © Symbolfoto: dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mann (81) stürzt von Motorrad und stirbt
In der Oberpfalz nahe Berching ist ein 81-Jähriger von seinem Motorrad gestürzt, als er auf die Gegenfahrbahn geriet. Der bewusstlose Mann starb am Unfallort.
Mann (81) stürzt von Motorrad und stirbt
Bordell-Krieg in Bamberg: Hauptangeklagter schweigt beharrlich
Im Prozess um einen Machtkampf im Bamberger Rotlichtmilieu äußert der Hauptangeklagte sich noch immer nicht zu den schweren Vorwürfen. Das Verfahren wird weiterhin …
Bordell-Krieg in Bamberg: Hauptangeklagter schweigt beharrlich
Nach trüben Aussichten: So wird das Wetter am langen Wochenende
Nachdem das Wetter am Donnerstag eher regnerisch und trüb ausfiel, steigert sich die Vorfreude aufs Wochenende entsprechend der sonnigen Prognosen ins Unermessliche. 
Nach trüben Aussichten: So wird das Wetter am langen Wochenende
Polizei entfernt diesen Autobahn-Liebesgruß, doch hat dann eine viel bessere Idee
Wer würde nicht gerne den Weg zur Arbeit mit einer herzlichen Liebesbotschaft versüßt bekommen? Doch manche Dinge sind einfach nicht erlaubt. 
Polizei entfernt diesen Autobahn-Liebesgruß, doch hat dann eine viel bessere Idee

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion