Tierkadaver entdeckt

Mann im Hochwasser vermisst: Tierkadaver ist nicht der Hund

Zeitlarn - Von einem Mann, der seinem Hund in einen Fluss in der Oberpfalz hinterhersprang, fehlt nach wie vor jede Spur. Nun steht fest: Der entdeckte Tierkadaver war kein Hund.

Bei dem Kadaver handelt es sich um einen Biber, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Der 40-Jährige war am Dienstag mit seinem Hund und einem Bekannten am Regen spazieren. Als das Tier in den Hochwasser führenden Fluss rutschte, sprang sein Herrchen hinterher. Die Strömung war jedoch so stark, dass er nach unten gezogen wurde.

 Ein am Pielmühler Wehr angespülter Tierkadaver entpuppte sich bei einer erneuten Suche am Donnerstagabend laut Polizei nicht als der gesuchte Hund, sondern als toter Biber. Wegen der starken Strömung am Unglücksort konnte der Kadaver noch nicht geborgen werden. Sobald das Hochwasser zurückgeht, soll die Suche nach dem vermissten Mann und seinem Hund weitergehen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Stoppschild nicht beachtet: Sieben Menschen bei Unfall verletzt
Zwei Autos sind am Sonntagabend in der Nähe von Friedberg ineinander gekracht und in den Straßengraben geschleudert worden. Dabei wurden sieben Menschen verletzt, bei …
Stoppschild nicht beachtet: Sieben Menschen bei Unfall verletzt
Streifenwagen kracht frontal gegen Hausmauer - Fahrer schwer verletzt
Auf dem Weg zu einem Einsatz in Schweinfurt ist ein Polizist mit dem Streifenwagen frontal gegen eine Hausmauer geprallt und schwer verletzt worden.
Streifenwagen kracht frontal gegen Hausmauer - Fahrer schwer verletzt
Dachstuhl eines Bauernhaus brennt - sechs Verletzte
Bei einem Dachstuhlbrand in Helmbrechts (Landkreis Hof) sind sechs Menschen leicht verletzt worden.
Dachstuhl eines Bauernhaus brennt - sechs Verletzte
Stille Nacht: Immer mehr Kirchenchöre in Bayern verstummen
Immer weniger Menschen wollen in Kirchenchören singen - und nach der Einschätzung von Kirchenmusikern ist das nicht das einzige Problem.
Stille Nacht: Immer mehr Kirchenchöre in Bayern verstummen

Kommentare