+
Bei einem Bergsteiger-Unfall auf der Zugspitze ist ein 42-Jähriger gestorben.

Tod auf Deutschlands höchstem Berg

Mann stürzt auf Zugspitze in Gletscherspalte und stirbt

Grainau - Tod auf Deutschlands höchstem Berg: Ein 42 Jahre alter Bergsteiger ist auf dem Zugspitzferner in eine Gletscherspalte gestürzt und im ewigen Eis gestorben.

Nach Polizeiangaben vom Samstag war der Mann etwa 15 Meter in die Tiefe gestürzt. Seine Ehefrau hatte ihn am Freitag als vermisst gemeldet, nachdem der Mann am Donnerstag nicht wie geplant von einer Tour auf Deutschlands höchsten Berg zurückgekehrt war. Die Retter entdeckten den Vermissten aus Fürstenfeldbruck in rund 2400 Metern Höhe in einer Spalte des Zugspitzferners. Doch die Bergwacht konnte ihm nicht mehr helfen. Die Aufstiegsroute, die über den Gletscher auf den Gipfel der 2962 Meter hohen Zugspitze führt, ist besonders beliebt.

dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Frost und Feinstaub bleiben in Bayern
München - Brrr! In Bayern bleibt es die kommenden Tage frostig kalt. Auch die hohe Feinstaubbelastung geht nicht zurück. Grund ist eine bestimmte Wetterlage.
Frost und Feinstaub bleiben in Bayern
Schläge mit einer mit Nägeln gespickten Holzlatte
Simbach - Bei einer Schlägerei in einer Asylbewerberunterkunft wurde ein 21-Jähriger lebensgefährlich verletzt. Die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung.
Schläge mit einer mit Nägeln gespickten Holzlatte
500.000 Euro für stark gefährdete Unke
Freising - Die vor allem in Bayern verbreitete Gelbbauchunke soll gerettet werden. Jetzt hat sich das Umweltministerium eingeschaltet - und gibt eine Finanzspritze.
500.000 Euro für stark gefährdete Unke
Versuchter Mord: Ist die Ehefrau unschuldig?
Landshut - Eine Krankenschwester soll aus Habgier versucht haben, ihren Ehemann zu töten. Der Prozess sollte eigentlich dem Ende entgegen gehen. Doch es kam anders.
Versuchter Mord: Ist die Ehefrau unschuldig?

Kommentare