Unglück in der Oberpfalz

Mann verbrennt nach Unfall im Auto

Arnschwang - Nach dem Zusammenstoß mit einem Lastwagen in der Oberpfalz ist ein Mann in seinem Auto verbrannt.

Nach ersten Ermittlungen sei der 25-Jährige mit seinem Pkw nach einem Überholvorgang am Ende eines zweispurigen Abschnitts der B20 zwischen Arnschwang und Weiding (Landkreis Cham) in den Gegenverkehr geraten, teilte die Polizei am Dienstag mit. Nach der Kollision mit dem Lastwagen fing das Auto des 25-Jährigen sofort Feuer und brannte komplett aus. Entgegen ersten Angaben der Polizei hatte sich kein weiterer Mitfahrer in dem Auto aufgehalten. Der Lastwagenfahrer wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die B20 musste für rund sechs Stunden gesperrt werden.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Zahl der Straftaten an Bayerns Schulen gestiegen
Die Zahl der Straftaten an bayerischen Schulen ist 2017 im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen.
Zahl der Straftaten an Bayerns Schulen gestiegen
Waldbrand in Niederbayern: Hunderte Einsatzkräfte kämpfen gegen Flammen
Ein Waldbrand bei Altdorf (Kreis Landshut) hat hunderte Einsatzkräfte bis tief in die Nacht beschäftigt. Offenbar geht die Polizei von fahrlässiger Brandstiftung aus.
Waldbrand in Niederbayern: Hunderte Einsatzkräfte kämpfen gegen Flammen
37. Bayern-Rätsel: Die siebte Frage  
Bei der siebten Frage des 37. Bayernrätsels geht es um das Pompejanum in Aschaffenburg.
37. Bayern-Rätsel: Die siebte Frage  
Putzmann will bei Polizei saubermachen - wenig später sitzt er in der Zelle
Eigentlich wollte der Putzmann in der Polizeidienststelle in Lohr am Main nur seine Arbeit machen, doch stattdessen landete der 22-Jährige in einer Zelle.
Putzmann will bei Polizei saubermachen - wenig später sitzt er in der Zelle

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion