Ehefrau mit Hammer lebensgefährlich verletzt

Aschaffenburg - In Aschaffenburg endete ein Streit mit lebensgefährlichen Verletzungen. Ein 58-Jähriger hat in seine Ehefrau mit einem Hammer schwer verletzt.

Wie die Polizei Würzburg berichtete, hatte die 65-jährige Frau in der Nacht zum Sonntag den Notruf gewählt und gesagt, dass sie von ihrem Mann massiv angegriffen worden sei. Als die Beamten bei ihr eintrafen, berichtete die Schwerverletzte, dass ihr Mann mit dem Auto geflüchtet sei.

Wenige Stunden später wurde er festgenommen. Er war aufgefallen, weil er mehrere Verkehrszeichen umfuhr und betrunken war. Die Frau wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Warum der 58-Jährige seine Partnerin angriff, war nicht bekannt.

(dpa/lby)

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Vermisste Sophia: Tatverdächtiger in Spanien festgenommen - Polizei durchkämmt Waldstück
Seit vergangener Woche wird die 28-jährige Leipzigerin Sophia Lösche vermisst. Die letzte Spur führt zu einem unbekannten Lastwagenfahrer, mit dem sie in ihre bayerische …
Vermisste Sophia: Tatverdächtiger in Spanien festgenommen - Polizei durchkämmt Waldstück
Wieder Warnstreik bei bayerischer Busgesellschaft
In Regensburg werden am Mittwochmorgen viele Räder still stehen: Bei Regionalbus Ostbayern wird gestreikt.
Wieder Warnstreik bei bayerischer Busgesellschaft
Hoppla: Mann deodoriert sich versehentlich mit Pfefferspray - mit bösen Folgen
Ein Mann in Niederbayern wollte sich nur ein bisschen frisch machen - und griff versehentlich zum Pfefferspray. Für ihn hatte die Episode ein doppelt heftiges Nachspiel.
Hoppla: Mann deodoriert sich versehentlich mit Pfefferspray - mit bösen Folgen
Ende nach 23 Jahren: BR verzichtet künftig auf das Chiemgauer Volkstheater
Aus für einen bayerischen TV-Klassiker: Nach rund 23 Jahren will der BR keine neuen Komödien mit dem Chiemgauer Volkstheater mehr drehen.
Ende nach 23 Jahren: BR verzichtet künftig auf das Chiemgauer Volkstheater

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.