Mann (75) vermutlich in Traun ertrunken

Siegsdorf - Ein 75 Jahre alter Mann ist in Siegsdorf (Landkreis Traunstein) vermutlich in die Traun gestürzt und ertrunken.

Trotz einer umfangreichen Suchaktion mit Hubschrauber sei der Rentner bis zum Abend nicht gefunden worden, teilte das Polizeipräsidium Rosenheim am Donnerstag mit. Der Senior war am Morgen wie gewohnt mit dem Fahrrad zur Traun gefahren, kam aber nicht zurück.

Laut Polizei wartet und überwacht der Siegsdorfer die zu einem kleineren Elektrizitätswerk gehörende Schleuse der Traun regelmäßig frühmorgens. Als er am Vormittag noch immer nicht zurück war, vermissten ihn Angehörige und suchten an der Schleuse, wo sie sein Rad und das offenstehende Zugangstor zur Schleusenanlage vorfanden.

Nach ersten Ermittlungen hatte er Hebel an der Anlage umgestellt und fiel dabei vermutlich in die zur Zeit reißend fließende Traun. Feuerwehren und Einsatzkräfte des DLRG Traunstein und Truchtlaching-Seeon sowie Polizei und Rettungshubschrauber suchten ihn vergeblich.

lby

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Autofahrerin prallt gegen Hauswand und stirbt
Bei einem schweren Unfall am Samstagnachmittag ist eine Frau ums Leben gekommen. Die 63-Jährige war in Regensburg gegen eine Hauswand gefahren.
Autofahrerin prallt gegen Hauswand und stirbt
Auto stürzt in die Donau - Fahrerin tot
Ein Auto ist im Kreis Dillingen in die Donau gefahren. Taucher fanden am Samstagnachmittag die Fahrerin im Wageninneren.
Auto stürzt in die Donau - Fahrerin tot
Falkenhütte wird saniert: Riesen-Projekt für 6,3 Millionen
Es ist das größte Hüttenbauprojekt, das die Alpenverein-Sektion Oberland je in Angriff genommen hat: Ab September wird die Falkenhütte im Karwendel für 6,3 Millionen …
Falkenhütte wird saniert: Riesen-Projekt für 6,3 Millionen
Gefahr für Schwammerlsucher - Bereits 200 Anrufe bei Giftnotruf
Der nasse Sommer lässt die Pilze sprießen. Kundige Sammler füllen ihre Körbe für einen leckeren Schmaus. Doch gleichzeitig vergiften sich immer wieder Menschen.
Gefahr für Schwammerlsucher - Bereits 200 Anrufe bei Giftnotruf

Kommentare