+
Mehr als 3000 illegale Raketen und Böller aus Tschechien hat die Polizei in der Oberpfalz beschlagnahmt.

Aus Tschechien

3300 illegale Raketen und Böller beschlagnahmt

Regensburg - Immer mehr Menschen aus der Oberpfalz decken sich in Tschechien mit illegalen Raketen und Böllern ein. Die Polizei beschlagnahmte 3300 Kracher.

Allein zum Jahreswechsel sind an den ehemaligen Grenzübergängen fast 3300 Raketen, Böller und Kracher ohne die erforderlichen Prüfzeichen beschlagnahmt worden, wie das Hauptzollamt Regensburg am Mittwoch mitteilte. Diese Zahl sei deutlich höher als in den vergangenen Jahren, sagte ein Sprecher der Behörde. Gegen 27 Verdächtige wurden Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Zudem stellten die Zöllner unerlaubte Waffen wie Schlagringe, Elektroschocker, Messer und eine Schreckschusspistole sicher.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Bauarbeiter von Zug erfasst und getötet
Er war als Sicherungsposten auf einer Baustelle im Gleisbereich eingesetzt. Doch dann kam es zu einem Zwischenfall, den der 46-Jährige nicht überlebte.
Bauarbeiter von Zug erfasst und getötet
Retter konnten nicht mehr helfen: 30-Jähriger stirbt bei Küchenbrand
In Memmingen ist es Samstagfrüh zu einem tödlichen Küchenbrand gekommen. Retter fanden einen 30-Jährigen leblos in dessen Wohnung.
Retter konnten nicht mehr helfen: 30-Jähriger stirbt bei Küchenbrand
Mann arbeitet im Garten - kurz darauf wird Straße gesperrt und Zugverkehr eingestellt
Eigentlich wollte er nur Erdarbeiten in seinem Garten verrichten. Doch damit löste ein Mann in Redwitz einen Polizeieinsatz aus.
Mann arbeitet im Garten - kurz darauf wird Straße gesperrt und Zugverkehr eingestellt
Camper geraten in handfesten Streit - Mann stirbt nach Gerangel
Zwei Männer sind auf einem Campingplatz im Landkreis Schwandorf in Streit geraten - ein 55-Jähriger überlebte die Auseinandersetzung nicht.
Camper geraten in handfesten Streit - Mann stirbt nach Gerangel

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.