Investition in die Zukunft

Pfaffenhofener Regionalgartenschau war Besuchermagnet

Die Regionalgartenschau „Natur in Pfaffenhofen an der Ilm“ hat mehr als 330 000 Gäste angezogen.

Pfaffenhofen an der Ilm - Sie sei damit ein Besuchermagnet gewesen, sagte Bayerns Umweltministerin Ulrike Scharf (CSU) am Sonntag zum Abschluss der elften Regionalgartenschau. „Die Gartenschau hat ein grünes Herz inmitten der Stadt geschaffen.“

Gartenschauen sind Investitionen in die Zukunft

Die Investitionen zur Gartenschau wurden vom Umweltministerium und der EU mit jeweils 1,28 Millionen Euro gefördert. „Gartenschauen sind Investitionen in die Zukunft. Ein besonderes Highlight ist die naturnah umgestaltete Ilm im Sport- und Freizeitpark“, sagte Scharf. „Die Parks bieten auch nach dem Ende der Schau tolle Erholungsmöglichkeiten und laden zum Entspannen ein.“

Naturnaher Ausbau der Ilm

Für die Gartenschau wurde die Ilm auf einer Länge von 500 Metern naturnah ausgebaut. Die nächste Regionalgartenschau findet 2019 in Wassertrüdingen (Landkreis Ansbach) statt. „Wassertrüdingen ist zum ersten Mal Ausrichter einer Gartenschau“, erklärte Scharf. „Das Konzept sieht die Schaffung zweier Landschaftsparks im nördlichen und südlichen Stadtgebiet unter Einbeziehung wichtiger Maßnahmen für den Hochwasserschutz an der Wörnitz vor.“

dpa

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