Nach Messerangriff in Aschaffenburg 

Polizei findet ein Fahrrad, sucht aber weiter nach dem Täter

Aschaffenburg - Nach dem Messerangriff auf einen 33 Jahre alten Fußgänger in Aschaffenburg fahndet die Polizei weiter nach dem Täter.

Nach dem Messerangriff eines unbekannten Radfahrers auf einen 33 Jahre alten Fußgänger in Aschaffenburg fahndet die Polizei weiter nach dem Täter. Eine Ermittlungskommission der Kriminalpolizei gehe den Hinweisen aus der Bevölkerung nach, sagte ein Polizeisprecher.

Die Polizei fand bereits ein Fahrrad

Nahe des Aschaffenburger Bahnhofs konnten die Beamten am Samstag ein Fahrrad sicherstellen, das laut Polizei und Staatsanwaltschaft auf die Beschreibung passt. Die Polizei bittet nun erneut um Hinweise aus der Bevölkerung, um den bisherigen Besitzer ausfindig zu machen.

Das Opfer ist inzwischen in einem stabilen Zustand

Der Unbekannte hatte dem Opfer am Freitagmorgen von dem Fahrrad aus im Vorbeifahren ein Messer in den Rücken gerammt. Der Mann kam schwer verletzt in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde. Danach war das Opfer in einem stabilen Zustand. Eine Großfahndung mit Hubschrauber nach dem Täter war erfolglos geblieben.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Stoppschild nicht beachtet: Sieben Menschen bei Unfall verletzt
Zwei Autos sind am Sonntagabend in der Nähe von Friedberg ineinander gekracht und in den Straßengraben geschleudert worden. Dabei wurden sieben Menschen verletzt, bei …
Stoppschild nicht beachtet: Sieben Menschen bei Unfall verletzt
Streifenwagen kracht frontal gegen Hausmauer - Fahrer schwer verletzt
Auf dem Weg zu einem Einsatz in Schweinfurt ist ein Polizist mit dem Streifenwagen frontal gegen eine Hausmauer geprallt und schwer verletzt worden.
Streifenwagen kracht frontal gegen Hausmauer - Fahrer schwer verletzt
Dachstuhl eines Bauernhaus brennt - sechs Verletzte
Bei einem Dachstuhlbrand in Helmbrechts (Landkreis Hof) sind sechs Menschen leicht verletzt worden.
Dachstuhl eines Bauernhaus brennt - sechs Verletzte
Stille Nacht: Immer mehr Kirchenchöre in Bayern verstummen
Immer weniger Menschen wollen in Kirchenchören singen - und nach der Einschätzung von Kirchenmusikern ist das nicht das einzige Problem.
Stille Nacht: Immer mehr Kirchenchöre in Bayern verstummen

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion