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Jeder vierte Bayer klagt über Dauerstress.

Bayern: Jeder Vierte im Dauerstress

München - Jeder Vierte in Bayern fühlt sich einem Dauerstress ausgesetzt, mehr als jeder Zweite hat gelegentlich Druck.

Das ergab eine am Donnerstag in München vorgestellte Studie der Techniker Krankenkasse (TK). Hauptgrund ist bei 37 Prozent der Befragten der Job oder das Studium. Robuster scheinen die Bayern der Untersuchung zu Folge gegenüber finanziellen Sorgen zu sein: Hier macht sich nur jeder Fünfte Stress. Jeden Sechsten im Freistaat belasteten Kindererziehung und Straßenverkehr.

Laut der TK-Studie äußerte sich jeder fünfte Befragte überzeugt, dass Stress bei ihm gesundheitliche Folgen habe. Rücken- und Kopfschmerzen, psychische Probleme, Schlafstörungen, Infekte und Magenschmerzen wurden am häufigsten genannt. Im Januar hatte das Meinungsforschungsinstitut Forsa in ganz Deutschland 1014 repräsentaiv ausgewählte Teilnehmer im Alter von 14 bis 65 Jahren befragt, davon 154 in Bayern.

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