Zugunglück an Bahnübergang in Penzberg: Eine tote Person, 30 leichtverletzte Bahninsassen

Zugunglück an Bahnübergang in Penzberg: Eine tote Person, 30 leichtverletzte Bahninsassen

Dreijähriger stürzt drei Meter in die Tiefe

Eggolsheim - In einen drei Meter tiefen Schacht ist ein dreijähriger Bub im oberfränkischen Eggolsheim gestürzt. Dabei hatte er aber Glück im Unglück.

Er sei nicht lebensgefährlich verletzt worden, habe sich aber Prellungen und eine Kopfplatzwunde zugezogen, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag in Forchheim. Der Bub hatte am Samstagnachmittag mit seinen Geschwistern im Garten gespielt und war in einen Schacht gestützt, in dem sich eine Wasser-Pumpe für einen Swimmingpool befindet. Sein Bruder konnte den Jungen befreien.

Der rund 60 Mal 60 Zentimeter große Zugang zu dem Pumpenschacht sei zur Belüftung offen gestanden, sagte der Sprecher. Ob die Eltern besser hätten aufpassen müssen, sollte noch ermittelt werden.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Für 90.000 Euro: Mann bestellt seit Jahren online Waren - bezahlt aber nie
Ein Mann aus dem fränkischen Schwarzenbruck hat sich über Jahre in mindestens 220 Fällen Waren online Waren liefern lassen - aber nie bezahlt. Jetzt entlarvte die …
Für 90.000 Euro: Mann bestellt seit Jahren online Waren - bezahlt aber nie
Bayerischer Regionalligist trauert um Neuzugang (23): So gedenkt ihm ein kroatischer WM-Star
Schock für den SV Schalding-Heining: Neuzugang Edvin Hodzic ist kurz nach seinem Wechsel zum Regionalligisten gestorben. Auch Kroatiens WM-Held Mateo Kovacic trauert um …
Bayerischer Regionalligist trauert um Neuzugang (23): So gedenkt ihm ein kroatischer WM-Star
Fahrgäste bleiben in Gondeln stecken - Vorfall ruft Polizei auf den Plan
Bei einem Besuch einer Sommerrodelbahn in der Fränkischen Schweiz sind mehrere Gäste in Gondeln steckengeblieben und mussten von der Bergwacht befreit werden. Nun …
Fahrgäste bleiben in Gondeln stecken - Vorfall ruft Polizei auf den Plan
Die Seenotretter wollen nicht aufgeben
Die Hilfsorganisationen bekommen für die Seenotrettung auf dem Mittelmeer momentan sehr viele Spenden – obwohl sie aktuell nicht ins Einsatzgebiet fahren dürfen. Doch …
Die Seenotretter wollen nicht aufgeben

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.