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Am 25. März 2010 fällt das Urteil gegen den Entführer von Ursula Herrmann, die am 15. September 1981 bei Utting am Ammersee von ihrem Kinderfahrrad gerissen und in eine im Wald vergrabene, sargähnliche Kiste gesperrt worden. Dort ist Ursula Herrmann qualvoll erstickt. Der Schwurgerichtssaal in Augsburg ist am Tag der Urteilsverkündung voll besetzt.
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Fast 30 Jahre nach der Entführung, wird Werner M. - zwischen seinen Anwälten Wilhelm Seitz (l) und Walter Rubach (2.v.r.), im Hintergrund steht der Anwalt seiner Frau, Florian Engert (r) - zu lebenslanger Haft verurteilt.
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Verteidiger Walter Rubach kündigte Revision an.
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Der Vorsitzende Richter Wolfgang Rothermel verkündete das "lebenslang". Er sei froh, dass er den Prozess hinter sich habe, sagte er danach.
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Statsanwältin Brigitta Baur plädierte auf lebenslange Haft
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Werner M. nach der Urteilsverkündung
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Werner M. vor der Urteilsverkündung
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Michael Herrmann, Bruder von Ursula Herrmann und Nebenkläger im Prozess, am Tag der Urteilsverkündung neben seiner Anwältin Marion Zech.

Der Fall Ursula Herrmann in Bildern

Ursula Herrmann wurde entführt und musste qualvoll in einer Holzkiste ersticken. 27 Jahre später wurde ein Verdächtiger gefasst. Sehen Sie hier Bilder des Falls.

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