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In Regensburg muss ein Mann sein Haus neu streichen, weil es der Stadt zu bunt ist.

Haus zu bunt: Mann muss neu streichen

Regensburg - In Regensburg soll ein Unternehmer sein neu renoviertes Haus wieder umstreichen, weil es der Stadt zu bunt ist.

Die Verwaltung sieht in der von einem Künstler gestalteten Fassade den "Tatbestand der Verunstaltung erfüllt", wie es in einem Schreiben der Behörde heißt.

Haus zu bunt: Mann muss neu streichen

Der Eigentümer des mehrstöckigen Wohn- und Geschäftsgebäudes, der Malermeister Franz Rebl, denkt aber gar nicht daran, das erst vor wenigen Wochen in poppigen Farben neu gestrichene Haus wieder zu weißeln. Er will es auf einen Prozess ankommen lassen. Eine Stadtsprecherin sagte am Freitag, das Haus könne nicht akzeptiert werden, weil sonst ein Präzedenzfall geschaffen werde.

dpa

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