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Der Stadtgraben in Augsburg kann im Winter nicht nur idyllisch sondern auch gefährlich sein.

Passanten fischen Mann aus eisigem Wasser

Augsburg - Eine vermeintliche Abkürzung über den zugefrorenen Stadtgraben ist einem 23-Jährigen auf dem Nachhauseweg in Augsburg fast zum Verhängnis geworden.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, brach der junge Mann in der Nacht zum Freitag etwa vier Meter vom Ufer entfernt ein und ging wiederholt im eiskalten Wasser unter. Ein 21-jähriger Anwohner hörte die Schreie und kam ihm zu Hilfe. Während eine 52 Jahre alte Passantin dem Ertrinkenden vom Ufer aus einen Rettungsring zuwarf, sprangen der Anwohner und ein weiterer 29-jähriger Passant ins eisige Nass und zogen den entkräfteten Mann an Land. Er kam mit einer Unterkühlung ins Krankenhaus.

dpa

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